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SUNNSHINE CD: no more forever TITEL: Untrained Eye JAHR: 2005 Ein Meisterstück und gleichzeitig der Abschiedsgruß der US Band Sunnshine, benannt nach den legendären Sunn-Gitarrenverstärkern. Hervorgegangen sind Sunnshine aus den Bands 454, Buzz-Oven sowie aus einem ehemaligen Mitglied von Alabama Thunderpussy. Sänger Joe Delone wäre vor Jahren fast als Sänger bei Karma To Burn eingestiegen, entschied sich nach einer gemeinsamen Jamsession jedoch für seine Band Sunnshine. Zwischen 1993 und 2002 versucht die Band alles Mögliche um von einem breiteren Publikum wahrgenommen zu werden, aber es kommt nie zu einem offiziellen Release, obwohl ein Demo das nächste und eine Tour die andere jagte. Auf der einzigen offiziell (und leider erst nach der Trennung der Band) veröffentlichten Platte, finden wir zehn Stücke sowie fünf Demoaufnahmen der ursprünglichen Besetzung. Einzuordnen ist "No More Forever" im Bereich Southern-Stoner-Doom-Rock mit emotionalem Gesang. Tiefe verzerrte Gitarren, langsame doomige Songs - sehr akzentuiert, groovig. Aufgenommen wurde das Album von Sénor Baressi (Queens Of The Stone Age, Kyuss, Melvins) Geradeaus gespielter Southern-Stoner-Rock mit melodischen Vocals, der an Mastodon aber durchaus auch an Soundgarden zu erinnern weiß. Sänger Joe Deleon, klingt mit seinen kratzenden Vocals wie eine gleichzeitige Mischung aus Dave Wyndorf von Monster Magnet, Phil Anselmo ("Saturday") von Pantera und die Rockröhre von Spiritu. Die Band verbindet auf "No More Forever" den typischen Sound einzelner musikalischer Komponenten der oben genannten Bands und setzt dennoch eine eigene Marke. Die auf dem Album enthaltenen Demotracks repräsentieren Sunnshine in ihrer frühen Zeit; in ursprünglicher Besetzung. In diesen Songs hört man deutlich die Kompromißlosigkeit der Anfangsjahre der Band. Die Demo-Stücke sind stärker und selbstbewusster. Die neueren Tracks (1-10) zeigen eine sehr bemühte und vielleicht auch geplagte Band, die verzweifelt versucht einen kommerzielleren Sound zu finden. Enormes Hitpotenzial bietet der Opener "Destroy Your Master" oder das sich daran anschließende, nicht minder energische Stück "For The Last Time". Hier zeigt die aus Richmond, Virginia, stammende Band ihre Ohrwurmqualitäten und Songwritingfähigkeiten. Das grungige "Driven By Less" oder das schwermütige "Wringing Hands" sind schöne Midtempo-Alternative-Tracks die ebenfalls zu überzeugen wissen. Auf "No More Forever" verbinden sich immer wieder tiefergelegte Gitarren mit mächtigem Groove und Emotion zu wummernden Wänden eines epischen Bombast-Sound-Sonnentempels. Der so erreichte Sound ähnelt damit sehr dem Stil der frühen Life Of Agony. In allen Stücken wohnt eine entspannte und gleichzeitig düstere Atmosphäre. Durch den kontinuierlich hohen Anspruch an die Qualität der Songs scheint es an Höhepunkten, bzw. Abwechslung zu mangeln. Dieser Eindruck trügt jedoch! Sunnshines "No More Forever" ist das Vermächtnis einer Band, die die richtige Musik zur falschen Zeit machte. Das Album rockt und groovt auf hohem Niveau. Für Fans von Chum, Disengage, The Cult und Life of Agony