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Gibt es heute noch Pietisten? Ja, in der Gemeinschaftsbewegung! Unter diesem Begriff versteht man ein Netzwerk von ca. 100 Verbänden und Organisationen, dem so genannten „Gnadauer Verband“, dem sich ca. 200.000 evangelische Christinnen und Christen zugehörig fühlen. Die organisatorischen Anfänge liegen in einer Konferenz an Pfingsten 1888 in einem kleinen Dorf namens Gnadau, und daraus wurde ein großer Zusammenschluss aller erwecklich-konservativ-missionarischen Initiativen innerhalb der evangelischen Landeskirchen, der seine Dynamik vor allem auch durch Impulse der angloamerikanischen Heiligungsbewegung und Evangelisationsbewegung erhielt und damit den Pietismus neu belebte. Deshalb kann man die Gemeinschaftsbewegung geradezu als „Neupietismus“ bezeichnen. Tipps zur Vertiefung für Studierende der Ev. Hochschule Tabor 1. Arbeitsblatt: K-154: Die Anfänge der Gemeinschaftsbewegung 2. Literatur zur Vertiefung: o Hans von Sauberzweig, Er der Meister – wir die Brüder. Geschichte der Gnadauer Gemeinschaftsbewegung 1888-1958 (Denkendorf 1959) o Dieter Lange, Eine Bewegung bricht sich Bahn (Gießen 1979) o Jörg Ohlemacher, Das Reich Gottes in Deutschland bauen (Göttingen 1986) 3. Mögliche Themen für eine Seminararbeit: o Welches Ziel hatten die Organisatoren der ersten Gnadauer Pfingstkonferenz 1888? o Ist die Bezeichnung der Gemeinschaftsbewegung als „Neu-Pietismus“ wirklich angemessen, oder sollte man nicht besser von „Neu-Methodismus“ sprechen? o Das Gemeindeverständnis der Gemeinschaftsbewegung 4. Lerndatum: 1888 Erste Gnadauer Pfingstkonferenz (c) Prof. Dr. Frank Lüdke, Ev. Hochschule Tabor, Marburg Aufgenommen am 25.11.2020