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Let's Play The Legend of Zelda Tears of the Kingdom Part 227 – Freisprengung des Schlosstors am vergessenen Plateau Zugegeben, ich vermisse noch immer das Schloss zum Schlosstor. Mir fallen dazu nur zwei Theorien ein. Wobei, nein, eigentlich sind es drei Theorien. Aber das Letzte ist nicht wirklich eine Theorie. 1. Die Art von Tor heißt halt einfach Schlosstor. 2. Das vergessene Plateau ist eigentlich ein Schloss? …mal gewesen? …vielleicht? 3. Wie gesagt, nicht wirklich eine Theorie, sondern eher ein Gedanke für den Fall, dass 2. stimmt. Dann kann ich mir nämlich vorstellen, dass wir das noch irgendwie in der Story erfahren werden durch eine weitere Erinnerung. Abgesehen davon, dass wir in diesem Video ein Schlosstor freisprengen, führen wir auch noch eine kleine Nebenaufgabe im Wald der Krogs fort. Ich weiß, das klingt absurd, wenn man bedenkt, dass wir hier am großen Plateau sind, aber ja, die Nebenaufgabe „Wundersame Wirbel“ ist hier gar nicht so fern, wie man vielleicht denkt :D (Aufgenommen:27.02.2026 Bearbeitet:27.02.+01.+03.+07.03.2026 Hochgeladen:07.03.2026 Beschrieben:10.03.2026) Allgemeine Infos zum Spiel: Das Open-World-Abenteuer „The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“ wurde von Nintendo erstmals auf der E3 2019 als „Nachfolger von The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ vorgestellt. Am 12.05.2023 wurde das Action-Adventure schließlich über sechs Jahre nach Breath of the Wild weltweit für Nintendo Switch erstveröffentlicht. Story-technisch spielt Zelda: TotK einige Jahre nach BotW. Nachdem Zelda und Link ein Höhlensystem unter dem Schloss erkunden, finden sie dort Ganondorfs Leichnam. Dieser ist jedoch nicht so tot, wie sie gerne gehabt hätten, erwacht vor ihren Augen zum Leben, zersplittert das legendäre Master-Schwert und löst massive geographische Veränderungen in Hyrule aus. Zelda stürzt bei dem entstehenden Erbbeben in die Tiefe. Als Link wieder zu sich kommt, befindet er sich in einer Höhle auf einer großen, fliegenden Insel neben den Überresten des Master-Schwertes. Im restlichen Spiel steht dem Spieler nun eine vom Vorgänger abgewandelte und erweiterte Welt zum Erkunden frei. Erweitert wurde die Welt hierbei sowohl in die Höhe in Form von fliegenden Inseln als auch in die Tiefe durch einen Untergrund. Die Abwandlungen der Oberwelt lassen sich größtenteils durch die Wiederkehr Ganondorfs erklären und der Tatsache, dass seit Zelda: BotW ein paar Jahre vergangen sind. Das Gameplay von Tears of the Kingdom ist im Kern identisch zu dem von Breath of the Wild. Ein paar Fähigkeiten wurden hinzugefügt/entfernt. Am bemerkenswertesten sind dabei die neuen Fähigkeiten, welche den Spieler Gegenstände miteinander verschmelzen lassen. Gleichgeblieben ist, dass es Schreine und Krog-Samen zum Sammeln gibt, wenngleich sie um ein paar neue Variationen erweitert wurden. Die Titanen wurden gewissermaßen durch traditionellere Dungeons ersetzt. Mit einer Metacritic von 96/100 konnte Tears of the Kingdom Kritiker überzeugen. Zum kommerziellen Erfolg kann gegenwärtig noch keine Aussage getroffen werden. (Daher werde ich diesen Absatz in ein paar Wochen dann updaten.) Im Video ist die Switch-Fassung des Spiels zu sehen, wie es auf einer gewöhnlichen Switch läuft.