У нас вы можете посмотреть бесплатно Auf schmalen Gleisen durch Kujawien .. Teil 1 - 'Wir fahren nach Izbica'. Koło - Izbica - Jerzmanowo или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Na początek zaproszenie: Niestety, znajomość języka polskiego autora jest zupełnie niewystarczająca, zatem każdy, kto się na to odważy, powinien czuć się zaproszony do przetłumaczenia tego tekstu i podpisów na dobry język polski. Śmiało – nie wstydź się! --- Zunächst eine Einladung: Leider sind die polnischen Sprachkenntnisse des Autors völlig unzureichend, sodass sich jeder, der es sich zutraut, dazu eingeladen fühlen soll, diesen Text und Bildunterschriften in gutes Polnisch zu übersetzen. Nur zu – keine Scheu! Heute starten wir einmal wieder mit einem Zweiteiler. Die langen kujawischen Schmalspurbahnen in nur einem Video unterzubringen, würde jeden Zeitrahmen sprengen! Vor nicht allzulanger Zeit reisten wir auf diese Weise von Gniezno nach Sompolno (Video "Kujawischer Frühling"), und in Wirklichkeit war es der Tag bevor unserer neuen Reise. Was Wunder, daß wir dem Dampfzug "von gestern" auch jetzt wieder begegnen? Denn dessen Reise ging auch weiter, unsere Gruppe aber (die PIBSE, ein auf Polen ausgerichteter Ableger der deutschen IBSE) wollte noch mehr bereisen, und so wurde für diesen Tag ein Triebwagen gechartert. Die Reise startet in Koło Wąskotorowe (Koło Schmalspurbahnhof - wąski = schmal, tor = Gleis) und wir fahren über die Strecke nach Sompolno bis zum Abzweigbahnhof Przystronie. Ab dort wechseln wir auf die Strecke Smólsk - Przystronie, der wir nun bis zum Bahnhof Jerzmanowo folgen. Dabei gesellt sich zuvor in Boniewo noch eine weitere Zweigstrecke zu uns, die aus Richtung Krosniewice kommt. In Jerzmanowo bereisen wir noch das dortige Gleisdreieck, und damit endet der erste Teil. Im Teil 2 werden wir dort anschließen und über Dobre Kujawskie nach Nieszawa Waganiec Wąskotorowa fahren. Zum besseren Verständnis und zur besseren geographischen Einordnung empfiehlt der Autor das sehr gute Nachschlagwerk https://www.bazakolejowa.pl/, welches auch eine Karte enthält, auf der man sich ein Bild machen kann, was es in dieser Region alles gab. Es ist auf polnisch, aber wer in Eisenbahndingen nicht allzu unbedarft ist und ein wenig "eins und eins" zusammenzählen kann, wird sich reinfinden.. Wir haben es also im heutigen Teil 1 mit 2 Strecken zu tun, Sompolno - Dąbie Kolskie und Smólsk - Przystronie. Für alle kujawischen Schmalspurbahnen gilt, die Datenausbeute ist nicht üppig. In Wikipedia findet man über einige dieser Strecken gar nichts, über andere wenig. Aber immerhin hält die 'Baza Kolejowa' einiges an Daten bereit, woraus man sich ein Bild 'malen' kann.. Die Strecke Sompolno - Dąbie Kolskie ging, wie der bisher nicht erwähnte Endpunkt erkennen läßt, über Koło hinaus bis dorthin. Dieser Südast wurde aber bereits 1961 eingestellt und 1968 stillgelegt, deshalb lassen wir ihn mangels Material hier einmal beiseite. Zusammen mit dieser Stillegung gab es in Koło einen bedeutenden Umbau, denn früher kreuzte die Strecke die Hauptbahn Poznan - Warschau weiter östlich und verlief von einem nicht mehr erkennbaren Punkt bei Ruchenna weiter nördlich. Die Stillegung und der Rückbau erfolgten also bereits von dort, und es wurde gleichzeitig eine neue Strecke zum späteren, direkt am Normalspurbahnhof Koło gelegenen Bahnhof Koło Wąskotorowe, inclusive eines weiträumigen Güterbahnhofs mit Rollgrube, in Betrieb genommen. Von dort startet unsere Reise. Erbaut wurde die Strecke bis Dezember 1914 von der deutschen Wehrmacht als Militärbahn in 716 mm Spurweite. Ab 1916 gab es auch öffentlichen Personen- und Güterverkehr. 1923, nun unter polnischer Verwaltung, erfolgte die Umspurung auf die gebräuchliche Spurweite von 750 mm. Das bot viele Vorteile, unter anderem eine bessere Fahrzeugverfügbarkeit (Austauschbarkeit) und Beschaffung neuem standardisierten Materials. Abgesehen von den Veränderungen in den 1960er Jahren erfüllte die Strecke ihre Aufgabe unverändert bis 1993, als der Personenverkehr eingestellt wurde. Der weltweite 'Run' auf die Straße ließ schließlich auch den beträchtlichen Güterverkehr zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen, er wurde 2001 endgültig eingestellt. Die Strecke Smólsk - Przystronie wurde zwischen 1910 und 1915 abschnittsweise eröffnet, ursprünglich abschnittsweise in 600 mm-Spur. Ab 1922 war einheitlich auf 750 mm-Spur umgebaut worden. Zwischen Smólsk und Jerzmanowo endete der Personenverkehr bereits 1978, der Güterverkehr hielt sich bis 2008 (bis Boniewo). Zwischen Jerzmanowo und Boniewo (hier fuhren die Züge meist in der Relation Dobre Kujawskie - Krosniewice) endete der Reiseverkehr 1990, von Boniewo nach Przystronie 1993, gleichzeitig mit dem der Strecke Sompolno - Koło. Güterverkehr gab es zwischen Boniewo und Przystronie noch bis 2004. Der Abbau erfolgte 2007 - 2009 zwischen Przystronie und Mchowo, und ab 2014 nördlich Jerzmanowo. Zwischen Jerzmanowo und Mchowo, dem landschaftlich schönsten Abschnitt, ist das Gleis offenbar noch vorhanden - es ist aber nichts zu lesen über etwaige Absichten der Etablierung eines Museumsbetriebs. Gute Reise - mehr im Teil 2!