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#Vorlesung #Webbasierte #Systeme an der #Technischen #Hochschule #Mannheim JavaScript: Datentypen und Variablen In diesem Kapitel werden die Datentypen und Variablen in JavaScript erläutert. JavaScript weist eine C-ähnliche, frei formatierbare Syntax auf und ist eine interpretierte Sprache mit schwachem Typsystem. Die Speicherverwaltung erfolgt durch Garbage Collection ähnlich wie in Java. Alle Zeichenketten werden in Unicode abgelegt. Obwohl JavaScript objektbasiert ist, war es lange nicht wirklich objektorientiert, wobei mittlerweile rudimentäre Klassen unterstützt werden. Objekte bestehen aus Eigenschaften und Methoden, und sowohl Variablen als auch Funktionen können jederzeit deklariert und genutzt werden. Die Anzahl der Parameter für Funktionen ist variabel, und JavaScript ist portabel und hardwareunabhängig. Trotz ähnlicher Syntax ist JavaScript keine Untermenge von Java. Blöcke, Kontrollstrukturen, Kommentare und Stringverkettungen sind ähnlich, aber es gibt keine feste Typdeklaration. Eine Variable kann daher nacheinander unterschiedliche Typen annehmen. Alle Zahlen sind intern Gleitkommazahlen. Funktionen werden mit dem Schlüsselwort "function" deklariert. Zur Variablendeklaration stehen „var“, „let“ und „const“ zur Verfügung. Nicht initialisierte Variablen sind automatisch „undefined“. Mit „typeof“ kann der aktuelle Typ einer Variablen abgefragt werden. Variablen, die mit „let“ deklariert werden, sind im Block, in dem sie definiert wurden, sowie in allen Unterblöcken sichtbar, sofern sie nicht erneut deklariert werden. Im Unterschied zu „var“ beschränkt sich „let“ auf Block-Scope, während „var“ auf Funktions- und Global-Scope begrenzt ist. Auf der obersten Ebene erzeugt „let“ keine Eigenschaft im globalen Objekt, „var“ hingegen schon. Deshalb ist etwa „this.upsilon“ bei einer mit „let“ deklarierten Variablen im globalen Kontext „undefined“. JavaScript kennt die Datentypen Boolean (true oder false), Number (Ganz- oder Fließkommazahl), String (Zeichenkette), Date (Datum), Array (indiziertes oder assoziatives Array), Object (für selbstdefinierte oder eingebaute Objekte), Function (Funktion) und RegExp (regulärer Ausdruck). Die primitiven Datentypen können entweder als Literale oder mit Hilfe von Konstruktoren erzeugt werden. Die Konstruktor-Funktionen heißen wie die Datentypen selbst und liefern jeweils ein Objekt zurück. Für Null und Undefined gibt es hingegen nur Literale. Typumwandlungen erfolgen implizit zum jeweils größeren Typ ohne Genauigkeitsverlust. Es gibt zwei Vergleichsoperatoren: „==“ wandelt die zu vergleichenden Werte vor dem Vergleich in einen gemeinsamen Typ um, während „===“ Werte und Typen streng vergleicht. Deshalb wird „===“ als Standard empfohlen, um unerwartete Fehler zu vermeiden. Die sogenannte „Truthiness“ ist in JavaScript von zentraler Bedeutung. Sie entscheidet, welche Werte in booleschen Ausdrücken als true oder false gewertet werden. Falsch sind dabei „false“, null, -0, NaN und undefined, alles andere gilt als wahr. Variablen, die deklariert, aber nicht initialisiert wurden, sind automatisch „undefined“. „Null“ steht für das absichtliche Fehlen eines Wertes. Im Gültigkeitsbereich unterscheidet JavaScript zwischen globalem Scope (außerhalb von Funktionen deklarierte Variablen) und lokalem Scope (Variablen innerhalb von Funktionen). Variablen im lokalen Scope sind innerhalb der Funktion sichtbar, der globale Scope bleibt von innen zugänglich. Wird innerhalb einer Funktion eine Variable ohne das Schlüsselwort deklariert, ist sie automatisch global – was zu unerwartetem Verhalten führen kann. Besonders zu beachten ist das sogenannte „Hoisting“. Dabei werden alle Deklarationen von Variablen und Funktionen im Funktionsrumpf schon beim Start der Funktion deklariert, aber erst später initialisiert. Das führt dazu, dass Variablen im gesamten Funktionsbereich bereits vorhanden, aber zunächst „undefined“ sind, was bei der Programmierung zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Für Zahlen ist NaN („Not a Number“) ein spezieller Wert, der Ungültigkeit ausdrückt – bemerkenswert ist, dass NaN nicht einmal mit sich selbst gleich ist. Die Literalnotation für Datentypen ähnelt Java, mit einigen Besonderheiten bei Strings, da diese in HTML und JavaScript oft gemischt verwendet werden. Zusammenfassend bietet JavaScript ein flexibles, dynamisches und teilweise überraschendes Modell für Variablen, Datentypen und Gültigkeitsbereiche, das für Einsteiger einige Besonderheiten bereithält und ein genaues Verständnis der Sprache erfordert. 0:00 Einfuehrung 0:44 Abgrenzung zu Java 1:09 var, let und const 2:01 Datentypen in JavaScript 2:28 Literale und Instanzen mit Beispielen 3:05 Typumwandlungen und Vergleichsoperatoren 3:55 Truthiness-Konzept 4:19 Scope und Variableninitialisierung 6:06 NaN ist wertfrei 6:13 Beispiele für Literale 6:31 Hoisting