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Vortrag und Diskussion mit Michael Hartmann: Wie dem Rechtspopulismus begegnen? Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Rechtspopulismus, zuletzt mit Trump in den USA, macht politische Antworten immer dringlicher. In Deutschland strebt der CDU-Ostbeauftragte Wanderwitz ein Verbot der AfD an und findet Unterstützung parteiübergreifend bis zur Partei der Linken. Ihre Argumentation basiert entscheidend auf den Parallelen, die sie zum Aufstieg der Nazis vor 1933 ziehen. Michael Hartmann befürchtet, dass ein solches Verbot eher das Gegenteil dessen bewirkt, was seine Unterstützer:innen erwarten. In seinem Vortrag analysiert er die Ursachen der rechtspopulistischen Erfolge am Beispiel der Wahlen in den USA und in den ostdeutschen Bundesländern und stellt Parallelen und Unterschiede zum Aufstieg der Nazis gegenüber. Abschließend soll es um sinnvolle Gegenstrategien gehen. Auch nach der Bundestagswahl hat das Thema nicht an Aktualität verloren. Die stimmenstärkste Partei hat noch kurz vor der Wahl eine Kleine Anfrage im Bundestag mit dem Titel "Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen" gestellt, augenscheinlich mit der Zielrichtung, die Kritik an rassistischer, antidemokratischer und klimafeindlicher Politik einzuschüchtern. (https://dserver.bundestag.de/btd/20/1...) Michael Hartmann, geb. 1952, emeritierter Professor für Soziologie, TU Darmstadt, Elitenforscher, Veröffentlichungen u.a.: „Die Abgehobenen. Wie die Eliten die Demokratie gefährden“ 2018, „Die globale Wirtschaftselite. Eine Legende“ 2016, „Deutsche Eliten – Die wahre Parallelgesellschaft“ 2014, „Soziale Ungleichheit – Kein Thema für die Eliten?“ 2013