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Im EU-AML-Paket wird ein Bereich plötzlich zum Dreh- und Angelpunkt: KYC – Know your Customer bzw. KYB – Know Your Business. In der neuen Folge von „Alles Legal – FinTech-Recht kompakt“ spricht Dana Wondra erneut mit Sebastian Glaab (Annerton) und Dr. Camillo Werdich (Sinpex) darüber, warum sich das Verständnis von KYC/KYB grundlegend verschiebt: weg vom einmaligen Onboarding-Schritt, hin zu einem laufenden, risikobasierten Prozess. Denn auch wenn es banal klingt: Geldwäscheprävention steht und fällt damit, ob Unternehmen wirklich wissen, mit wem sie Geschäfte machen. Und genau hier setzt das neue Regelwerk an: mehr Datenpunkte, strengere Erwartungen an Nachvollziehbarkeit und ein deutlich höherer Anspruch an Steuerung und Verantwortlichkeit. Darum geht’s konkret: 🔎 AMLR & RTS konkretisieren KYC deutlich – mehr Datenpunkte, höhere Dokumentationsanforderungen, stärkere Governance 📊 Datenqualität & „Defensibility“ werden entscheidend: Unternehmen müssen nachvollziehbar belegen können, wie sie zu ihren Risikoentscheidungen kommen – inkl. Audit-Trail 🧾 Neue Detailpflichten wie umfassendere Erhebung von Nationalitäten bringen operative Herausforderungen, vor allem bei Bestandskunden 🏗️ System-Realität vs. Regulatorik: Excel, manuelle Prozesse und Datensilos werden zum echten Risiko 🤝 Outsourcing hat Grenzen: Technologie unterstützt, aber Verantwortung bleibt im Haus Zum Schluss geben die Gäste klare Handlungsempfehlungen: Ehrliche Gap-Analyse statt Flickenteppich. Prozesse, Datenhaushalt und Governance jetzt auf AMLR-/RTS-Tauglichkeit prüfen. Eine Folge für alle, die KYC strategisch neu denken müssen.