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Glauben Sie, dass die „Stabilität“, der Sie nachjagen, in Wirklichkeit ein ausgeklügeltes, unsichtbares Gefängnis ist? Die grausame Wahrheit ist, dass Sie Ihr wertvollstes Gut, die „Zeit“, gegen eine Währung eintauschen, die täglich an „Wert verliert“. In diesem Video werden wir die Wahrheit über die „Einkommensfalle“ und wie die Superreichen ihr mithilfe unveränderlicher Wirtschaftsgesetze entkommen sind, leicht aufdecken. 1. DIE ILLUSION DES WOHLSTANDS UND „MENTAL ACCOUNTING“ Um zu verstehen, warum wir ärmer werden, müssen wir zuerst begreifen, wie unser Gehirn Geld falsch verarbeitet. Professor „Richard Thaler“, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, prägte den Begriff „Mental Accounting“ (Mentale Buchführung). Dieses Konzept erklärt, dass Menschen dazu neigen, ihr Geld in verschiedene „psychologische Schubladen“ aufzuteilen. Sie betrachten Ihr Monatsgehalt als „Dauerhaftes Einkommen“, aber Ihren Jahresendbonus als „Geschenktes Geld“. Aufgrund dieses fragmentierten Denkens „geben Sie den Bonus leichtfertig aus“ für Luxusreisen, anstatt ihn in Vermögenswerte zu investieren. Das moderne Finanzsystem kennt diese Schwachstelle bei Ihnen sehr genau. Wenn Sie die Mitteilung über Ihren Gehaltseingang erhalten. Wenn Sie beispielsweise die Zahl „5.000 Dollar“ sehen, fühlen Sie sich reich, weil Sie den Gesamtbetrag für einen Moment wahrnehmen. Aber das System hat diesen Cashflow bereits „fragmentiert“ und aus Ihrer Tasche genommen, bevor Sie ihn überhaupt anfassen konnten. Die Einkommenssteuer wurde bereits an der Quelle abgezogen, eine geniale Erfindung der Regierungen, damit Sie den Schmerz der Steuerzahlung nicht spüren. Miete oder Immobilienraten machen 30 % bis 40 % des Nettoeinkommens aus. Abonnements, Versicherungen und Kreditraten werden automatisch am 1. des Monats abgebucht. Das Ergebnis ist, dass Sie in den Zustand der „Cashflow-Blindheit“ geraten. Sie denken, Sie hätten „5.000 Dollar“, aber Ihr „Tatsächliches verfügbares Einkommen“ (Discretionary Income) beträgt möglicherweise nur noch „500 Dollar“. Die Gefahr liegt darin: Ihr Lebensstandard basiert auf der Zahl 5.000 Dollar, aber Ihre Fähigkeit, Vermögen aufzubauen, basiert auf den kümmerlichen 500 Dollar. Dies ist der erste Schritt der Falle: Er lässt Sie fälschlicherweise glauben, „Hohes Einkommen“ sei gleichbedeutend mit „Reichtum“. 2. DER DIDEROT-EFFEKT UND DIE KONSUMSPIRALE Warum fühlen Sie sich trotz einer Gehaltserhöhung nicht wohlhabender? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir ins 18. Jahrhundert zurückreisen, um den französischen Philosophen „Denis Diderot“ zu treffen. Diderot lebte fast sein ganzes Leben in Armut, bis er seine Bibliothek an die russische Zarin verkaufte und dafür eine große Summe erhielt. Das Erste, was er tat, war, einen extrem luxuriösen, scharlachroten Morgenmantel zu kaufen. Doch als er den Mantel trug, bemerkte er plötzlich, dass die alten Gegenstände in seinem Arbeitszimmer nicht mehr der Schönheit des Mantels entsprachen. Er ersetzte den verrotteten Holztisch durch einen hochwertigen Schreibtisch und den zerfetzten Teppich durch einen teuren Gewirkteppich. Schließlich gab er sein gesamtes Geld aus und stürzte in massive Schulden. Dieses Phänomen wird als „Diderot-Effekt“ bezeichnet: Der Besitz eines neuen Gegenstandes erzeugt eine psychologische Spirale, die Sie dazu zwingt, weitere Dinge zu kaufen, um sich anzugleichen. Angewandt auf das 21. Jahrhundert ist dies die „Lifestyle-Inflation“ (Lifestyle Creep). Wenn Sie befördert werden, legen Sie nicht einfach mehr Geld auf Ihr Sparkonto. Sie tauschen Ihr altes Auto gegen ein luxuriöseres ein, um Ihrer neuen Position „gerecht zu werden“. Aber das Luxusauto erf...