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Hans Clauser, Milica Buljubasic, Andreas Weller, Iris Vermillion und Lioba Braun singen einige von Max Regers Achtzehn Gesänge für Singstimme und Klavier op. 75. 00:00 2. Mondnacht (Hans Clauser mit Erhart Ellbogen) 03:41 7. Schlimm für die Männer (Milica Buljubasic mit Aleksandar Kolarevic) 06:35 11. Aeolsharfe (Andreas Weller mit Götz Payer) 10:01 12. Hat gesagt - bleibt's nicht dabei (Iris Vermillion mit Peter Stamm) 12:04 11. Äolsharfe (instrumentiert) (Lioba Braun mit den Bamberger Symphonikern unter Horst Stein) Max Reger (1873-1916) schrieb insgesamt über 300 Lieder, von denen nur ein Bruchteil als Aufnahme vorliegt und noch weitaus weniger bekannt ist. In diesem Video habe ich alle verfügbaren (und hochladbaren) Aufnahmen von Liedern aus op. 75 zusammengestellt. Die Erstausgabe im Verlag Lauterbach & Kuhn von 1904 nennt im Untertitel "Nr. 1-8 für eine hohe, Nr. 9-16 für eine mittlere und Nr. 17-18 für eine tiefe Stimme". Die 18 Gesänge op. 75 entstanden im Herbst 1903 in München. (i, S. 48 (Fußnote 4)) Im lange ersehnten München gibt er sich seiner Virtuosität in Spiel, Gehör und Komposition hin, so entstehen mit den Opera 70 bis 75 die „avanciertesten und rücksichtslosesten“. (ii, S. 183) Im Briefverkehr mit seinem Freund Karl Straube, der sich zuvor kritisch, gar ablehnend gegenüber dem Gesang der Verklärten op. 71 (ii, S.184) und der Schule des Triospiels (ii, S. 197) gezeigt hatte, verteidigte Reger op. 75 schon im Voraus. (ebd.) Er bittet in einem Brief vom 4. 1. 1904, die Lieder „vorsichtig“ zu beurteilen, was eine gewisse, durch Straubes Verhalten in vorausgehenden Fällen verursachte Empfindlichkeit zeigt. (i, S. 48) Doch die Kritik blieb auch hier nicht aus. Das darauffolgende op. 76, die Schlichten Weisen nannte Reger in einem Brief vom 14. 10. 1904 ein „Gegenmittel“ gegen das, woran op. 75 „krankt“ (i, S. 69), das von nachsingbarer Melodik, verständlicher Harmonik und einer den Sänger stützenden Klavierbegleitung weit entfernt ist. (ii, S. 198) Übertreibung und bewusste Komplizierung wurde seinen opp. 70-75 vorgeworfen (i, S. 77 (Fußnote 1)), sodass nun eine gewisse Rücksichtnahme auf weniger begabte Hörer oder Spieler ihren Weg bahnen sollte. (ii, S. 183) Mit seinen opp. 76 und 77 bemühte sich Reger „bewußt um eine einfachere, volkstümlichere Schreibweise (…), die ihm wiederum den Vorwurf des Klassizismus und Verzichts auf einen eigenen „echten“ Stil einbrachte. Die Vier Gesänge op. 88, die im Frühsommer 1905 entstehen, bemühen sich um einen Kompromiß zwischen den Extremen.“ (i, S. 77 (Fußnote 1)) Das Volkstümliche der folgenden Opera ist schon in den 18 Liedern op. 75 angelegt. Die gewählten Texte (u. a. serbische Volksliedtexte und Gedichte mit volksliedhafter Anmutung) verraten die gedankliche Beschäftigung mit Liedern „im Volkston“. (ii, S. 197) Von der Nr. 11. Die Aeolsharfe. fertigte Reger 1913 eine Intrumentierung für Orchester an - vermutlich nachdem er durch Orchestrierungen Richard Sahlas' von vier seiner Schlichten Weisen auf das Fehlen eigener Bearbeitungen aufmerksam gemacht wurde. (ii, S. 404f.) Quellen: i. Popp, Susanne (Hrsg.). Max Reger - Briefe an Karl Straube. 1986. ii. Popp, Susanne. Max Reger - Werk statt Leben. 2015. O. T. Tjabben, 5. 12. 2022 [korrigiertes Reupload vom 21. 4. '23 des Videos vom 6. 12. '22] Audio Sources: 2. • 18 Gesange, Op. 75: No. 2. Mondnacht (für die Nummer 6: • Reger: 18 Lieder, Op. 75: No. 6, Ihr, ihr ... ) 7. • Max Reger , Schlimm für die Männer , Op.75... 11. (1) • Reger: 18 Lieder, Op. 75 - No. 11, Äolsharfe 12. • 18 Gesänge, Op. 75: No. 12, Hat gesagt - B... (für die Nummer 18: • 18 Gesänge, Op. 75: No. 18, Einsamkeit ) 11. (2) • Reger: 18 Lieder, Op. 75 - 11. Äolsharfe