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Am Vormittag des 1. April zeigt uns Isolde ihre beiden Küken, die bereits einen kräftigen und gut genährten Eindruck machen. Doch am Nachmittag wird es noch interessanter: Unter ihrem Gefieder zaubert sie ein weiteres Stück Eierschale hervor – und verspeist es wie gewohnt (2:20). Ein vertrautes Zeichen, das uns schon ahnen lässt, was passiert ist: Küken Nummer drei ist da. Und nein – das ist kein Aprilscherz. Isolde wirkt nun noch aufmerksamer als sonst, ihre wachen Uhuaugen beobachten jede Bewegung in der Umgebung. Mit etwas Glück gelingt uns ein erster Blick auf das frisch geschlüpfte Jungtier, noch rosa und feucht und verborgen unter dem wärmenden Gefieder (5:30). Am Abend ist der Flaum des Neulings bereits getrocknet, und es wirkt fast so, als wolle Isolde uns ihre drei Küken einmal stolz präsentieren (6:30). Kurz vor neun startet sie zu einem Ausflug, und in der Nachtsichtkamera sehen wir deutlich: Drei Küken, ein Ei – das Nest ist gut gefüllt. Ein paar besonders schöne Aufnahmen gelingen wenig später, als die beiden älteren Jungvögel neugierig ihre Köpfchen zwischen Isoldes Brustfedern hervorstecken (8:30). Kurz darauf beobachten wir eine ausgiebige Fütterung, bei der Isolde wie gewohnt mit feinen Häppchen für ihre Küken sorgt. Natürlich lässt sich auch Tristan nicht lange bitten: Um kurz nach zehn kommt er im Sturzflug mit Beute angeflogen (14:40), flattert ins Baugerüst und nimmt von dort noch kurz die Gans gegenüber ins Visier. Er verschwindet dann aber ohne weitere Aktionen durch eines der Fenster (16:40). Später sehen wir ihn wieder auf der Mauer und oben auf seinem Posten auf dem Wetterhahn. Isolde gönnt sich eine Pause gegen halb eins und erneut etwa drei Stunden später. Kaum ist sie zurück, trifft auch Tristan mit einer großen Ratte ein, die zur wachsenden Sammlung am Nest gelegt wird (24:05). Nach einem weiteren Ausflug Isoldes um kurz vor sechs bringt Tristan auch noch Nachschub – wieder wird die Beute ordentlich vor ihr abgelegt. Langsam beschleicht uns der Eindruck, dass Isolde jeden Versuch aufgegeben hat, im wachsenden Haufen von Kadavern noch irgendeine Ordnung herzustellen. Im ersten Licht des Morgens lugt noch einmal eines der Küken neugierig unter Isoldes schützenden Flügeln hervor – ein flauschiger Beweis dafür, dass das Leben im Uhunest weiter wächst.