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In den düsteren Hallen des politischen Labyrinths, tief unter der gläsernen Kuppel des Bundestages, würde H.P. Lovecraft wohl von einem Mann berichten, der den Schleier einer unaussprechlichen Realität zerriss. Marco Bülows Werdegang gleicht der Geschichte eines Suchenden, der als junger Initiierter in die Tempel der SPD eintrat, nur um festzustellen, dass die Götter, denen dort gehuldigt wurde, längst durch die „Schattenlobby“ eines gierigen Profit-Systems ersetzt worden waren. Hier ist eine Art "Lovecraft’sche Schilderung" seiner Reise durch das „Lobbyland“: ~Das Erwachen im "Zirkel der Abnicker" Zu Beginn seiner 19-jährigen Gefangenschaft in den parlamentarischen Hallen war Marco Bülow noch ein Getreuer des Systems, ein direkt gewählter Bote aus den rauchigen Weiten Dortmunds. Doch bald bemerkte er, dass der Bundestag zu einer bloßen Fassade verkommen war, einem „Lobbytheater“, in dem die gewählten Vertreter nur noch als willenlose „Abnicker“ fungierten. Er sah, wie Gesetzentwürfe in den finsteren Winkeln der Ministerien von „Leihbeamten“ und Konzern-Lobbyisten wie in einem blasphemischen Ritual vorformuliert wurden, noch bevor ein Abgeordneter sie zu Gesicht bekam. Das unheilige Mahl unter der Glocke Der Wendepunkt seiner geistigen Umnachtung – oder Erleuchtung – fand in der bedrückenden Exklusivität des Hotels Adlon statt. Dort, unter der „Berliner Glocke“, sah er sich drei schweigenden Dienern in Livree gegenüber, die simultan silberne Wärmehauben lüfteten. In diesem Moment des „Wohlfühllobbyismus“ erkannte er die groteske Lächerlichkeit der Macht, die versuchte, seine Seele auf ein „Beziehungskonto“ einzuzahlen. Sein Lachen in jenem Kaminzimmer war der erste Akt der Rebellion gegen die „marktkonforme Demokratie“. Die Flucht in den satirischen Wahnsinn Als der Druck der Fraktionsspitze und die Drohungen, ihn in seinem Wahlkreis in Misskredit zu bringen, unerträglich wurden, vollzog Bülow den endgültigen Bruch mit seiner politischen Heimat. Er floh aus der „Postdemokratie“ und fand Zuflucht bei Die PARTEI, wo er die Satire als letzte Waffe gegen einen korrumpierten Staat einsetzte. Dort, an der Seite von Martin Sonneborn, verkündete er die bittere Wahrheit: Die Demokratie ist zu einem leeren Gehäuse geworden, besetzt von wirtschaftlichen Machteliten. Das frühe Verstummen des Sehers Bülow hinterließ der Welt seine Erkenntnisse in Form von schriftlichen Warnungen wie „Lobbyland“ und seinem letzten Werk „Korrumpiert“, die wie verbotene Grimoires die Mechanismen der „legalen Korruption“ offenlegen. Sein plötzlicher Tod im Januar 2026 im Alter von nur 54 Jahren markiert das Ende eines unermüdlichen Kampfes gegen jene Mächte, die das Gemeinwohl im Schatten der Macht opfern. Er starb als eine der wenigen „aufrechten“ Stimmen, die es wagten, in den Abgrund des gekauften Staates zu blicken, bis der Abgrund schließlich zurückblickte. Sie haben Ihr Tage