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Wir haben #nachgefragt bei Attila Somogyi und Iris Zsótér: 0:31 Wo leben die Angehörigen der ungarischen Volksgruppe hauptsächlich? 0:55 Wie hat sich die Anerkennung als Volksgruppe entwickelt? 1:53 Wie wirkte sich das Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie auf das Burgenland aus? 3:28 Welche Rahmenbedingungen sind wichtig für die Förderung der Mehrsprachigkeit? 4:27 Was fordern Sie für die ungarische Volksgruppe? Attila Somogyi wuchs in einer burgenländisch-ungarischen Familie in Oberschützen (Bgld.) auf. Seit 1993 ist er Lehrer für Ungarisch, Geografie und Sport am Zweisprachigen Bundesgymnasium Oberwart. 1995 gründete er die Volkshochschule der Burgenländischen Ungarn, welche er bis heute leitet. In zahlreichen wissenschaftlichen Projekten über die burgenländischen Ungarn war Attila Somogyi federführend dabei und publizierte dazu. Seit 2002 ist er als Volksgruppenbeirat beim Bundeskanzleramt tätig und wurde 2022 zum Vorsitzenden des Volksgruppenbeirates der Ungar*innen gewählt. Ebenfalls vertritt er bei der burgenländischen Landesregierung seit 2020 die ungarische Volksgruppe. Er war und ist bei vielen burgenländisch-ungarischen Vereinen – von Volkstanz über Musik bis Theater – aktiv. Iris Zsótér ist als Burgenländerin mit den in der Familie präsenten Volksgruppensprachen Ungarisch und Kroatisch aufgewachsen. Seit 2008 ist sie Lehrerin für Ungarisch und Kroatisch am Zweisprachigen Bundesgymnasium Oberwart, das sie seit 2021 als Direktorin leitet. Ehrenamtlich ist sie seit ihrer Jugend beim Burgenländisch-Ungarischen Kulturverein tätig – u. a. sechs Jahre als Obfrau, gegenwärtig als Obmann-Stellvertreterin. Ein wesentliches Anliegen war es Iris Zsótér die österreichische Volksgruppenpolitik als Vorsitzende (2014-2018) und stellvertretende Vorsitzende (2018-2022) des Volksgruppenbeirates für die ungarische Volksgruppe im Bundeskanzleramt mitzugestalten. Video: Marianna Nenning, Lorenz Paulus/hdgö