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Ja nun ist er endlich fertig, der Zusammenschnitt meiner "Wandererlebnisse" rund um unsere schöne Stadt Weißenberg....Hat leider etwas länger gedauert... ------------------------------------------------------------------------------ Was für ein Top_Wanderwetter erwartete die knapp 100 Teilnehmer - einschließlich mir, welche am 8. Mai der Einladung des Landkreises Bautzen nach Weißenberg zur 21. Ausgabe des Oberlausitzer Bergwandertages gefolgt waren. Mit Grußworten an anwesende Kommunalpolitiker, Vertreter diverser Behörden, sowie von Tourismus- und Freizeiteinrichtungen und natürlich regionalen Unternehmern eröffneten Punkt 9.30 Uhr Weißenbergs Bürgermeister Jürgen Arlt gemeinsam mit Landrat Michael Harig die Veranstaltung am Markt. Erstes Besichtigungsziel war anschließend das unweit gelegene, restaurierte Handwerkerhaus an der Mühlbergstraße – übrigens eines der ältesten oder das älteste Gebäude der Stadt. Arndt Matthes von der Stiftung Umgebindehaus begrüßte die Anwesenden und informierte zum Stand der Sanierung dieses Objektes. Wer wollte konnte sich dieses als Pilgerherberge genutzte Objekt selbstverständlich auch von innen anschauen. Derweil „marschierte“ der restliche Tross – angeführt vom Weichaer Ronald Blank bereits weiter die Mühlbergstraße herunter in Richtung Weicha bzw. Gröditzer Skala. Nach vielleicht knapp 30 Minuten Wanderns - unter anderem auf dem, zum Wanderweg umfunktionierten ehemaligen Bahndamm erreichten wir Weicha und hier nach etwa 200 m ortseinwärts den Weichaer Hof. Nach der Begrüßung im Park des ehemaligen Herrenhauses durch Hagen Schmidt und seinem Team erwartete uns ein reichhaltiges regionales Wanderfrühstück – gesponsort von vielen regionalen Firmen – wie der Meisters Fleisch & Wurstwaren GmbH aus Bautzen, der Landskronbrauerei Görlitz, den Oppacher Mineralquellen bzw. der Fa. Müller Milch - um nur einige zu nennen. Wer wollte konnte noch einen Blick in die komfortablen Ferienwohnungen werfen….und dann ging es schon weiter zum nächsten Ziel, dem Schloß Gröditz und wie - natürlich wieder durch die romantisch anmutende Gröditzer Skala - immer unmittelbar am sich vorbeischlängelnden beschaulichen Löbauer Wasser entlang... Nach einigen Biegungen fast wie im Gänsemarsch kamen wir dann irgendwann am Schloss Gröditz an. Auch hier warteten Erfrischungen auf uns und man konnte den Park wie auch Teile des Schlosses besichtigen. Schlossherr und Vorsitzender des Vereins Pro Gröditz, Beat von Zenker konnte leider nicht anwesend sein, er hatte aber in Vereinsmitglied Bärbel Wendler sowie dem Weichaer Ortschronisten Arnd Haschke würdige Stellvertreter - wenn man das so nennen darf - welche die Anwesenden mit interessanten Infos zum Objekt Schloss Gröditz versorgten... Ja, und das hier in Gröditz war ja noch nicht der Schlusspunkt unserer Wanderung, wir mussten ja noch weiter - bzw. wieder zurück Richtung Weißenberg zur Nieder- oder Rudolphmühle. Nach knapp 20 Minuten des Ausruhens ging es also wieder los ....durch einen Teil von Gröditz in Richtung Weicha. Wir genossen währenddessen bezaubernde Blicke ins Oberlausitzer Bergland mitten über blühende Rapsfelder. Ebenfalls passierten wir nun endlich das schon am Anfang unserer Wanderung "gestreifte" direkt über der Wuischker Mühle verlaufende Eisenbahn-Viadukt. Gegen 13.30 Uhr begrüßte uns dann Norbert Vogel an "seiner" Niedermühle... Dies war nun also der Höhepunkt und zugleich Abschluss eines wirklich sehr eindrucksvollen Wandertages durch unsere schöne Weißenberger Heimat - unbedingt zur Nachahmung empfohlen... Des Bürgermeisters – aber auch mein persönlicher Gedanke wären zum Abschluss dieses wirklich gelungenen Wanderns, dass man dieses Event in ähnlicher Form vielleicht einmal pro Jahr hier in Weißenberg eigenständig in Zusammenarbeit mit allen in der Gemeinde agierenden Vereinen organisieren und dabei der Öffentlichkeit die Einzigartigkeit unserer schönen Heimat präsentieren könnte. Und auch den Vereinen würde das ja zugute kommen. Mal sehen, was sich in dieser Richtung hier in Weißenberg tun wird. Bedarf an neuen Ideen und vor allem an gemeinsamer Zusammenarbeit bei Organisation und Durchführung ist auf jeden Fall mehr als genug vorhanden…