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🔥 HELL⛧PIT IV 2025 🔥 Die Veranstaltung im Sägewerk für Extremfetischisten - Hier gab es das ganze Spektrum von Thrash Metal über Death Metal und Black Metal bis hin zu Crust und Grindcore. Kapitel: 0:00 Intro 6:03 BARBARIC OATH (Fantasy Death Metal aus Marburg) 43:48 CELEBRATE HATE (Death/Thrash Metal aus Kassel) 1:23:25 NIHIL (Death Metal aus Biedenkopf) 2:18:06 PROFANITY (Techical Death Metal aus Meitingen) 3:17:04 Outro Die EVIL CREW brannte am Samstag, den 11. Oktober 2025 ab 20:00 Uhr im KUZ-Sägewerk am Elsebeetweg 12 in 34626 Neukirchen/Knüll mit dem HELL⛧PIT IV ein musikalisches Feuerwerk ab. Wer es also laut und heftig auf die Ohren brauchte, war auf dieser Extrem-Metal-Veranstaltung bestens aufgehoben. Die EVIL CREW konnte dafür vier hochklassige Formationen aus dem entsprechenden Genre-Pool an Land ziehen. Das Live-Programm begann um 20:30 Uhr! Eröffnet wurde der Abend auf der Bühne mit düsteren, harten und abgrundtiefen Klängen der dreiköpfigen Fantasy-Black-Metal-Band BARBARIC OATH aus Marburg, die voll auf Angriff gebürstet waren. Attack! Attack! Attack! Als zweites schwangen CELEBRATE HATE aus dem Raum Kassel/Göttingen auf der Bühne die akustische Death-Thrash-Metal-Keule, welche mit Versatzstücken des Grind- und Crust-Core durchzogen war. Gesellschaftskritische Texte über die absurden Zustände unserer Zeit, mit wütender Stimme vorgetragen, taten ihr übriges. CELEBRATE HATE erstezten mit diesem Gig die bereits vorher angekündigten LITTLE DAMN PSYCHO, welche ihren Gig aus gesundheitlichen Gründen canceln mussten. Long live Bauerviolence! Weiter ging es dann mit wuchtigem Death Metal, der trotz seiner Intensität noch einiges an Melodie beinhaltete. Dieses harte, dunkle Klang-Gebräu wurde dargeboten von dem Quartett NIHIL aus Biedenkopf. Frontröhre Eva sorgte mit ihrer boshaften Stimme dafür, dass der Teufel seine Hörner anlegte. Sägende Riffs der Saitenfraktion und donnernde Drums ließen das Sägewerk beben. The Death-Metal-Underground have survive! Zum Finale wurde es nochmal richtig heftig sowie spektakulär anspruchsvoll mit der vierköpfigen Technical-Death-Metal-Combo PROFANITY aus Augsburg, die man mit gutem Gewissen als die deutsche Version der amerikanischen Genre-Pioniere SUFFOCATION bezeichnen kann. Sowohl die Musik und selbst als auch das Band-Logo von PROFANITY rufen unweigerlich Assoziationen an ihre Vorbilder aus den USA hervor. Mit bestechender Präzision schmetterten PROFANITY ihre ausgefeilten Kompositionen mit komplexen Gitarrenriffs, unerbittlichen Schlagzeugspiel und tiefen kehligen Vocals den staunenden Maniacs vor der Bühne um die Ohren. Die Grenzen des Death Metal wurden hier neu ausgelotet und gleichzeitig wurden die Wurzeln dieses Genres gewürdigt. SUFFOCATION in deutsch? PROFANITY! Nach den Live-Shows wurde das Sägewerk für die verbleibenden Maniacs zur Aftershow-Party mit Genre-typischer Musik aus der Dose beschallt! Die EVIL CREW bedankt sich bei allen Bands, Helfern und Gästen für den wirklich einzigartigen Abend! Kontakt: 666evilcrew@kuz-saegewerk.de