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YouTube Video-Manuskript: Kampf gegen Jürgen Peter Scholz und seine Betrugsnetzwerke I. Der Mann in der Mitte: Jürgen Peter Scholz und seine "Metastasen" Hallo und willkommen. Heute geht es wieder um den Kampf gegen Jürgen Peter Scholz, die zentrale Figur hinter einem stetig wachsenden Netz dubioser Firmen. Dieses Firmengeflecht wird von Betroffenen und Analytikern oft als "Auswürfe" oder "Metastasen" beschrieben, wobei Scholz in der Mitte steht. Wir sehen hier auf der Northdata-Grafik, wie dieses Konstrukt aufgebaut ist: Neben der alten AVAS UG und AVAS Marketing und Consulting GmbH finden wir die Match up UG, conncth UG (oder Connecthaus UG) und die Globaria Consulting UG/GmbH. Früher operierte Scholz unter Namen wie Event point 24, Zimmersuche 24 und rooms 24. Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Ronny Pfaff: Er ist der Datenschutzbeauftragte des gesamten Konglomerats. Ironischerweise war Herr Pfaff bei einigen dieser Firmen Geschäftsführer, bevor Jürgen Peter Scholz übernahm. Versuche, sich über den externen Dienstleister Pfaff Marketing und Consulting zu informieren, scheitern oft am „Server Error“, was die Glaubwürdigkeit weiter infrage stellt. II. Die neuen Tarnungen: Blissbooking und FeWoSpezis Herr Scholz versucht anscheinend, sein Image zu bereinigen, da ältere Firmen wie die AVAS Marketing und Consulting GmbH bei Google bereits als "dauerhaft geschlossen" markiert sind. Die neuesten Gaunereien laufen über Blissbooking.de und FeWoSpezis.de. 1. Die Irreführung: Blissbooking behauptet auf seiner Webseite, "eines der führenden Online-Portale" zu sein und "im Laufe der Jahre" mit Eigentümern zusammengearbeitet zu haben. 2. Die Fakten: Diese Behauptung ist irreführend. Die Domains Blissbooking.de und FeWoSpezis.de wurden beide erst am 24. Januar 2024 registriert. Von "Jahren" kann hier absolut keine Rede sein. 3. Die Namensfalle: Der Name "Blissbooking.de" ist so gewählt, dass die Callcenter-Mitarbeiter nur "Booking" betonen, wodurch Vermieter fälschlicherweise ein seriöses Unternehmen vermuten. III. Die Masche: Illegale Cold Calls und KI-Betrug Die Zielgruppe von Scholz sind kleine Vermieter, Hoteliers und Pensionsbetreiber, oft ältere Menschen, die ihre Rente aufbessern wollen. • Der Vertragsabschluss: Die Kontaktaufnahme erfolgt durch illegale Cold Calls. Am Telefon wird eine kostenlose Testphase versprochen, die automatisch enden soll. Die zugesandten Unterlagen besagen jedoch, dass der Vertrag bei Nichtkündigung für ein oder zwei Jahre gültig wird. • Die Kosten: Die geforderten Beträge können für kleine Betriebe existenzgefährdend sein. Es werden mindestens 400 € pro Jahr bis hin zu 3.500 € verlangt. • Der KI-Trick: Aktuell setzt Scholz sogar eine schlecht programmierte KI-Stimme ein. Diese KI fordert am Telefon Daten ab, und jede mündliche Zustimmung oder Datenangabe wird sofort als Vertragsabschluss interpretiert. IV. Strategische Flucht nach Hannover Scholz hat seinen Hauptfirmensitz von Magdeburg nach Hannover verlegt. Dies wird als eine strategische Entscheidung bewertet. Man vermutet, dass die Justiz in Hannover bereits überlastet ist. Tausende von Anzeigen könnten so lange verzögert werden, dass Scholz in der Zwischenzeit bereits neue Firmen gründen und sich wieder verpfüsseln kann. V. Der Widerstand: RTL und die Petition Die Geschädigten wehren sich. Es gibt eine große Facebook-Gruppe mit mittlerweile über 130 Betroffenen. • Medienaufmerksamkeit: Am 13. Mai 2024 berichtete das RTL Mittagsmagazin über den Fall. • Die Petition: Ein Mitglied der Facebook-Gruppe hat eine Petition auf Change.org gestartet. Sie richtet sich an die Staatsanwaltschaft Hannover und fordert explizit die Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen wegen "aggressiver Aufforderung zu Abubetrug" und "Gefährdung von Ferienwohnungsbesitzern". • Aktionsaufruf: Derzeit sind erst 78 Unterschriften verifiziert; um wirklich Druck zu machen, werden etwa 300 Unterschriften benötigt. VI. Wichtigste Ratschläge und Handlungsempfehlungen Der wichtigste Rat an alle Betroffenen ist: NIEMALS ZAHLEN!. 1. Unerlaubte Anrufe: Melden Sie jeden Anruf bei der Bundesnetzagentur über das Online-Beschwerdeformular. Wenn Hunderte Fälle gemeldet werden, ist die Bundesnetzagentur zum Tätigwerden verpflichtet und kann sechsstellige Bußgelder gegen Scholz verhängen. 2. Umgang mit Inkasso: Wenn Sie eine Mahnung von ETI Inkasso erhalten, zahlen Sie nicht! Schreiben Sie zurück und verlangen Sie den gültigen, unterschriebenen Vertrag. Lassen Sie sich nicht von Drohungen mit der Schufa oder einem Privatdetektiv einschüchtern. 3. Vorsicht bei E-Mails: Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails, und melden Sie sich nicht auf den Portalen an. Wer sich anmeldet oder Bilder hochlädt, bestätigt einen rechtsverbindlichen Vertrag und kommt ganz schlecht wieder heraus. 4. Vernetzung: Melden Sie den Vorfall der Polizei und treten Sie der Facebook-Gruppe der Geschädigten bei. Jetzt als Podcast auch auf Spotify https://open.spotify.com/show/1CHmamA...