У нас вы можете посмотреть бесплатно Warum "Oma und Opa" seit 50 Jahren auf den Rembertikreisel blicken! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Für Autofahrer vom Breitenweg kommend nicht zu übersehen: Das Wandbild "Blick aus dem Fenster" von Peter K.F. Krueger, besser bekannt als "Oma-und-Opa-Wandbild". Bild: Radio Bremen Was am Wandbild am Haus der Bremer Arbeiterwohlfahrt so fasziniert und wie es weltbekannt wurde, erklären wir zum 50. Geburtstag. Da sitzen sie nun, als hätten sie alle Ruhe der Welt, der Blick wohlwollend, aber mit gewisser Distanz, überblicken sie das Treiben am Bremer Rembertikreisel – und das seit 50 Jahren. Überlebensgroß prangen "Oma und Opa" am Haus der Arbeiterwohlfahrt (Awo). Wer mit dem Auto vom Breitenweg kommend durch den Rembertikreisel fährt, kann es schon von Weitem sehen: das Wandbild des Künstlers Peter K.F. Krueger. 1975 hatte er den Wettbewerb "Kunst im öffentlichen Raum" gewonnen. Und damit auch eine besonders große Leinwand zu gestalten, gleich eine ganze Hauswand. 18 Meter hoch, wie er sich erinnert, "damals war es das größte Fassadenwandbild in Deutschland". Pate für das Paar auf dem fertigen Werk standen Hanni und Robert Wagner, Krügers Nachbarn. "Meine Frau und ich hatten uns damals das Haus an der Alexanderstraße 22 gekauft. Aus dem Haus, das schräg dahinterlag, schauten die Wagners durchs offene Fenster auf unseren Dachgarten und die umliegenden Häuser", sagt Krueger. Den Ausblick auf den großen Platz, den Rembertikreisel habe er ihnen dann mit seinem Bild verschafft, sagt er. Zweieinhalb Monate dauerten die Arbeiten an der Fassade, bei der Krüger von zwei Kollegen unterstützt wurde. Weil es selten regnete, kamen sie schnell voran, doch die Arbeit hatte ihre Tücken: "Da waren offene Holzleitern, wir hatten immer Splitter in den Fingern." Ganz anders 45 Jahre später. Da brauchte das Bild eine Restaurierung. "Das war ein super gutes Gerüst, man konnte mit Farbeimern rauf- und runtersteigen." Restaurierung des Wandbilds "Blick aus dem Fenster" am AWO-Haus durch den Künstler Peter Krüger Künstler Peter K. F. Krueger restauriert 2021 sein Wandbild "Blick aus dem Fenster". Bild: AWO Bremen Dass sein Wandbild einmal weltbekannt werden würde, hat Krüger damals nicht kommen sehen. Die Reaktionen in der Presse seien teils negativ gewesen, seine Arbeit als "naive Kunst" beschrieben worden. "Es ist realistische Malerei. Zwei realistische Personen, die aus einem realistischen Fenster in einem realistischen Haus herausgucken", stellt er klar. "Die dpa (Deutsche Presseagentur, Anm. d. Red.) hat damals Fotos gemacht. Wahrscheinlich ist es dadurch weltweit bekannt geworden." Mittlerweile sei es Millionen mal veröffentlicht worden – allerdings nicht immer mit seinem Namen. Das Wandbild ist wie eine Tätowierung geworden, mit der man lebt. Peter K. F. Krueger, Bremer Künstler Zweieinhalb Monate dauerten die Arbeiten an der Fassade, bei der Krüger von zwei Kollegen unterstützt wurde. Weil es selten regnete, kamen sie schnell voran, doch die Arbeit hatte ihre Tücken: "Da waren offene Holzleitern, wir hatten immer Splitter in den Fingern." Ganz anders 45 Jahre später. Da brauchte das Bild eine Restaurierung. "Das war ein super gutes Gerüst, man konnte mit Farbeimern rauf- und runtersteigen." Restaurierung des Wandbilds "Blick aus dem Fenster" am AWO-Haus durch den Künstler Peter Krüger Künstler Peter K. F. Krueger restauriert 2021 sein Wandbild "Blick aus dem Fenster". Bild: AWO Bremen Dass sein Wandbild einmal weltbekannt werden würde, hat Krüger damals nicht kommen sehen. Die Reaktionen in der Presse seien teils negativ gewesen, seine Arbeit als "naive Kunst" beschrieben worden. "Es ist realistische Malerei. Zwei realistische Personen, die aus einem realistischen Fenster in einem realistischen Haus herausgucken", stellt er klar. "Die dpa (Deutsche Presseagentur, Anm. d. Red.) hat damals Fotos gemacht. Wahrscheinlich ist es dadurch weltweit bekannt geworden." Mittlerweile sei es Millionen mal veröffentlicht worden – allerdings nicht immer mit seinem Namen. Das Wandbild ist wie eine Tätowierung geworden, mit der man lebt. Peter K. F. Krueger, Bremer Künstler