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Dieses Interview mit Werner Ablass zu seinem Buch "Außergewöhnlich gewöhnlich" ist von August 2018, Fragen von Devasetu (Jetzt-TV, Ablass Werner Iv15). Dieses Werk ist das dritte einer Tetralogie, die Vorderseite immer dieselbe. In seinem Buch bezieht sich Werner Ablass auf Hubert Benoit und dessen Buch „Die hohe Lehre.“ Unabhängig von Osho ist Werner auf das Buch gekommen, damals befreit, nach dem Ende dieser christlichen Phase, in Werners Leben. Befreit erst mal von diesem monotheistischen Gottesbild und aus den Fängen des Dualismus, nicht der Dualität, da kommen wir nie raus. Gelesen und vollkommen eingenommen, gefressen davon, die Wahrheit hat ihn schon damals getroffen, lange vor dem Mindcrash. Zitate auf einer hohen akademischen Stufe von Werner interpretiert, eines seiner Talente, dass er die Dinge etwas „runterdampfen“, verständlich machen kann, die Essenz dessen ist deswegen nicht verloren gegangen. All diese vergessenen Werke, diese Wahrheitsbücher, auch „Wei Wu Wei“, sind teilweise Schätze. Unterschied Leben und einfach existieren: Vorstellungen, Visionen wie mein Leben sein sollte / müsste zerstört das Leben; wenn einfach nur existiert wird, so wie ein Hund z. B. existiert; dann ist das so friedlich, so harmonisch; geradezu simpel. Vorstellungen bringen uns weg von der Existenz hin zu einem Leben, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Insbesondere die Vorstellung eines autonom agierenden Ichs muss für Einfach-Existieren wegfallen; wie bei einem Hund, da ist keiner, der irgendwas begehrt, was über das hinaus geht, was das natürliche, existentielle Leben, Bedürfnisse fordert. Werner will nicht sagen animalisch, wild, ungestüm leben, sondern einfach existieren, anstatt „leben“ zu wollen; der Unterschied sind einfach die Vorstellungen, für die Vorstellungen können wir nichts, uns eingeimpft wurden; „du bist deines Glückes Schmied“, du musst das und das erreichen; von Kindesbeinen an eingeredet worden. Dann ist ein riesiges Scheitern draus geworden (Untertitel: Über den Glücksfall persönlichen Scheiterns.) Was ist das Glück am Scheitern? Die Vorstellungen endlich mal über Bord werfen zu können und zu existieren, einfach nur das zu sein, was ich in Wirklichkeit bin, wofür ich veranlagt bin, was an Potenzial in mir ist, mein Schicksal ist sozusagen; aufzuhören, Ziele erreichen zu wollen, die sich gar nicht erfüllen können. Diese unglaubliche Kist,e was hätte alles anders sein müssen, wie viele Fehler ich gemacht habe und hätte und wäre ich doch einen anderen Weg gegangen; Selbstvorwürfe, Vorwürfe gegenüber anderen, die eine Rolle spielen; deswegen ein Wahnsinns Glücksfall, ein persönliches Scheitern zu erleben, dass dann wirklich im „Kristallpalast des Nichtseins“ endet; königlich, so einfach und simpel zu leben wie ein Hund ist der Kristallpalast des Nichtseins; die pure Existenz nennen kann. Ein Spaziergang mit Werners Hund, das Erleben auf dem Wege von wildwachsenden Pflaumen, die Werner essen kann, wird zu einem Erlebnis; die abgemähten Felder, das Goldgelb, erzeugt Dankbarkeit. Jeden Tag ein neues Erleben, nie langweilig einfach nur zu existieren, da zu sein; nicht mehr. Diese Bedürfnislosigkeit gehört auch zu dem, was man unter Existenz versteht; dieser Friede in dem zu sein, was du wirklich bist, ein Palast, ein königliches Leben, obwohl es nach außen aussehen mag, als wärest du ein Bettler; „du musst in jeder Hinsicht sozusagen fit“ sein, das ist doch lächerlich. Wenn die natürlichen Bedürfnisse erscheinen, wie z. B. in Gesellschaft gehen, dann geht man eben in Gesellschaft; es wird einfach getan, ohne dass da jemand ist, der es tut; es ergibt sich; teilweise sich ergeben aus äußeren Anforderungen, wie mit dem Hund rausgehen, die Steuererklärung; Vorgänge die ineinander greifen. Werner mag aber schon ein bestimmtes Niveau, was z. B. Speisen und Getränke angeht; es hat schon weiterhin mit dem zu tun, wie du halt strukturiert bist; wenn es aber nichts zu essen gibt, isst er eben einen Apfel oder ein Geflügelwürstchen. Es stehen keine Vorstellungen oder Gedanken dazwischen, alles futsch, alles weg; Existenz, reine Existenz, großartig. Die Freiheit von der Illusion dich befreien zu müssen; besonders in spirituellen Kreisen beliebt. Was ist eigentlich Freiheit, Werner ist nicht frei, muss schlafen gehen, aufstehen, keine Chance, aufs Klo gehen; all die Anforderungen während des Tages, das ist nicht der Punkt; aber die Vorstellung, was Freiheit ist, ist die eigentliche Sklaverei; wenn alles so sein darf, wie es ist, die Bedürfnisse des menschlichen Lebens einfach da sein dürfen, dann bist du frei... jetzt-tv.net