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Die kahle Sängerin Anti-Stück von Eugène Ionesco Aus dem Französischen von Serge Stauffer Lachen über herrlichen Unsinn, Staunen über tolle Schauspieler*innen, eine gute Zeit im roten Theaterplüsch sowie etwas zum Nachdenken für den Nachhauseweg – all das verspricht die „Kahle Sängerin“. Der Titel mag gewöhnungsbedürftig sein, der Inhalt ist es nicht. Ionescos „Anti-Stück“ von 1948, das alle Regeln des Theaters ignoriert und in dem nicht nur eine Wanduhr verrücktspielt, gilt als Gründungsdokument des Absurden Theaters. In ihm steigern sich bizarre Dialoge in ein Feuerwerk aus sinnentleerten Phrasen und Nonsens-Sätzen, bis sich das Chaos in Liebe und Harmonie auflöst. Alle Vorzeichen versprechen einen heiter-unbeschwerten Theaterabend. Die Handlung (wenn man das, was geschieht, so nennen darf) ist rasch zusammengefasst: Mr. und Mrs. Smith, die sich nach dem Abendessen gewaltig miteinander langweilen, bekommen Besuch von einem befreundeten Ehepaar, das bei seinem Auftritt erst einmal klären muss, ob sie einander kennen. Am Ende stellen die beiden erfreut fest, dass sie im selben Bett schlafen, verheiratet sind und ein Kind haben. Die Abendunterhaltung zu viert hingegen wird immer merkwürdiger: Das Dienstmädchen Mary glaubt, es sei Sherlock Holmes, und ein Feuerwehrmann sucht einen zu löschenden Brand und stiftet zusätzlich Verwirrung; was es nun aber mit der kahlen Sängerin auf sich hat, dürfen Sie selbst herausfinden. Die Regisseurin und Schauspielerin Anita Vulesica inszeniert zum dritten Mal in Graz und erneut eine absurde Komödie. Ihre beiden ersten Inszenierungen haben dem Schauspielhaus nacheinander gleich zwei Nestroy-Theaterpreise für die „Beste Bundesländer-Aufführung“ beschert. Mit „Die kahle Sängerin“ nimmt sie erneut Kurs auf skurrile Figuren, humorvolle Situationen und pralles Theater. REGIE Anita Vulesica BÜHNE Henrike Engel KOSTÜME Janina Brinkmann MUSIK Camill Jammal CHOREOGRAFIE Mirjam Klebel LICHT Thomas Bernhardt DRAMATURGIE Karla Mäder THEATERPÄDAGOGIK Julia Gratzer MIT Beatrice Frey, Moritz Grove, Evamaria Salcher, Frieder Langenberger, Katrija Lehmann, Raphael Muff, Roland Fischer Weitere Informationen: https://schauspielhaus-graz.buehnen-g...