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ZDFzoom Sendung vom 10.07.2013 Angelegt und abgesoffen Das dubiose Geschäft mit den Containerschiffen "Da hinten ist es!". Pfarrer Christian Schmidt von der deutschen Seemannsmission deutet auf ein Containerschiff mit rostigem Bug. Das Schiff dümpelt schon monatelang vor der glitzernden Skyline Singapurs. Es ist ein trauriges Symbol der deutschen Schifffahrtskrise. Denn es verdiente offenbar zu wenig Geld. Der Fonds, mit dem das Schiff finanziert wurde, ging pleite. Damit haben auch gut 860 deutsche Kleinanleger ihr gesamtes Investmentkapital verloren. ZDFzoom blickt hinter die Kulissen des Geschäfts mit Schiffen. Vor allem Fondshäuser und Banken haben gut an so genannten "weichen Kosten" verdient, während Kleinanleger oft nur noch die Dummen sind. Ein Pfarrer mit Herz im Hafen Die deutsche Seemannsmission Singapur Pfarrer Christian Schmidt ist mittendrin in der weltweiten Schifffahrtskrise. Der Hafen in dem Stadtstaat ist der weltweit bedeutendste Umschlagplatz für Container. Jeden Tag kommen auch deutsche Schiffe hier an und der Pfarrer besucht Seeleute sowohl im Hafen also auch auf vor Anker liegende Frachtern. Auch im Jahr 2013, dem fünften Jahr der jüngsten Krise, ist Pfarrer Schmidt erneut von einer Welle an hilfsbedürftigen Seeleuten überrollt worden. Die Mannschaften stehen vor finanziellen Problemen und berichten von den Schwierigkeiten, eine Anschlussheuer auf einem Schiff zu bekommen. Immer wieder trifft Christian Schmidt auch auf Seeleute, die einen Piratenangriff erlebt haben. Auch ihnen versucht Ihnen zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten. Die Zahl der Anfragen für Segnungen oder Gottesdienste auf Schiffen steige, erzählt der Pfarrer. Ein besonderes Anliegen sind Christian Schmidt die Sorgen und Nöte der Fischer. Ihre Arbeitsbedingungen unterliegen - im Vergleich zu denen der Seeleute auf Frachtschiffen - fast keiner Kontrolle, berichtet Pfarrer Schmidt. Er habe mit vielen Fischern gesprochen, die monatelang ohne Unterbrechung auf hoher See unter katastrophalen hygienischen Bedingungen arbeiten und leben mussten. Und manchmal bekommen sie noch nicht mal Lohn dafür. Alltag für Seelsorger Schmidt. Deswegen ist es sein größter Wunsch, auch für die Besatzungen der kleinen Fischtrawler eine Seemannsmission im Fischereihafen zu eröffnen. Die Seemannsmission Singapur ist auf Spenden angewiesen. „Doch wer spendet Geld für junge Männer?" fragt Pfarrer Schmidt gern etwas provokant. Er will damit ausdrücken, dass sich kaum ein Konsument Gedanken darum macht, unter welchen Bedingungen Menschen auf dem weltweiten Transportmittel Nr 1 -- dem Schiff -- arbeiten, damit auch der Verbraucher in Deutschland die neusten T-Shirts und Turnschuhe aus China in Europa kaufen können. International Lutheran Seafarers' Mission Singapore - Deutsche Seemannsmission Company Address: Ghim Moh Estate Post Office, P.O. Box 406, 912744 Singapore; Company Account No: 501540025001 OCBC Centre Branch; Charity Registration No.: 01413 (Incorporated in Singapore);