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In loser Folge schauen wir in die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule nach Nardt. Hier werden die Kameraden, egal ob Berufs- oder Freiwillige Wehr in den verschiedensten Bereichen ausgebildet. In der heutigen Sendung befassen wir uns mit der Unfallrettung. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden einst gegründet um im Brandfall - damals gab es ja nur Kohleöfen - schnell vor Ort zu sein. Mit den Jahren hat sich das Einsatzgeschehen deutlich verändert. Heutzutage stehen Technische Hilfeleistungen mit mehr als der Hälfte aller Alarmierungen im Vordergrund. Der umgestürzte Baum, die Überflutung im Keller, Hornissen im Kindergarten - das komplette Spektrum wird dabei abgedeckt. Der häufigste hierbei - sind aber Unfälle. Die immer wenn Menschen aus einem Fahrzeug gerettet werden müssen - eine Herausforderung sind. Denn alles was für die Sicherheit der Insassen konzipiert wurde - birgt teilweise auch Gefahren für die Helfer vor Ort. Wir wissen alle, wie viele Tausend Fahrzeugtypen auf den Straßen unterwegs sind. Das man nicht alle als komplettes Wissen im Kopf abrufen kann, dürfte klar sein. In Sachsen ist den Kameraden daher ein weiteres Hilfsmittel zur Verfügung gestellt worden. Via App kann der Fahrzeugtyp bestimmt und dann wichtige Hinweise z.B. zu Batterien, schneidbaren Säulen und ähnlichem abgerufen werden. Bevor man an die verletzten Personen in einem Fahrzeug kommt, muss es oft erst einmal in die richtige Position gebracht werden. Geübt wird das Verfahren an der Landesfeuerwehrschule am sogenannten Panzer. Eine Tonnen bringt er auf die Bahne und muss trotzdem möglichst sanft aufgesetzt werden. Der Laie staunt hier nicht schlecht, welche Mittel mittlerweile zur Verfügung stehen. Mehrmals wöchentlich berichten wir von schweren Unfällen. Vor Ort meist die Freiwilligen Kameraden der anliegenden Ortschaftswehren. Man kann sich vorstellen, dass manche Bilder sicherlich lange im Kopf bleiben. Die Helfer in den Wehren wünschen sich übrigens eines ganz besonders. Weitere Mitstreiter, damit die Last auf vielen und nicht nur auf einigen Schultern verteilt werden kann. Bei Interesse für das anspruchsvolle, aber auch schöne Ehrenamt - einfach mal bei der Freiwilligen Feuerwehr nebenan vorbeischauen. (jw)