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Klares Wasser. Kühler Bach. Und ein einziger Schluck konnte dich im 14. Jahrhundert töten. Im Mittelalter war Durst kein kleines Problem — er war eine tägliche Überlebensfrage. Flüsse dienten gleichzeitig als Trinkwasserquelle, Abwasserkanal und Müllgrube. Niemand kannte Bakterien, niemand verstand Infektionen — und trotzdem entwickelten Menschen Strategien, um zu überleben. Eine davon war überraschend: Bier. Doch nicht aus dem Grund, den man heute überall hört. Nicht der Alkohol machte Bier sicher. Die Wahrheit ist viel faszinierender: Der Brauprozess selbst — Kochen, Gärung und Hopfen — schuf unbeabsichtigt eines der zuverlässigsten Getränke der mittelalterlichen Welt. In diesem Video rekonstruieren wir den Alltag eines Menschen im Jahr 1325: • Warum selbst klares Wasser tödlich sein konnte • Wie Erfahrung wissenschaftliches Wissen ersetzte • Weshalb Kinder täglich Bier tranken • Welche Rolle Klöster, Brauerinnen und Reisende spielten • Und warum Bier Millionen Leben rettete, ohne dass es jemand verstand Das Mittelalter war nicht dumm — es war theoriearm. Und genau darin liegt eines seiner größten Geheimnisse. Eine Geschichte über kollektives Wissen, unsichtbare Gefahren — und das stille Überleben im Schatten eines Kruges Bier.