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„Gutes Personal ist schwer zu finden“ klingt wie ein Naturgesetz. In der Praxis ist es oft eher ein Kommunikationsproblem. Heidi Berl beschreibt, wie sehr sich die Personalsuche verändert hat: weniger verfügbare Arbeitskräfte, höhere Erwartungen und Prozesse, die vielerorts noch auf eine alte Arbeitswelt ausgerichtet sind. Das beginnt bei Stellenanzeigen, die zu unklar sind, um einen echten „Match“ im Kopf der Bewerbenden auszulösen. Wer sich nicht schnell vorstellen kann, was er oder sie wirklich tun soll, bewirbt sich weiter – dort, wo es eindeutiger ist. Ein zentraler Punkt: Die Schwachstelle liegt häufig nicht zwischen Unternehmen und Kandidat:innen, sondern intern. Wenn Fachbereich, Teamlead und HR unterschiedliche Bilder im Kopf haben, kann Recruiting gar nicht „richtig“ liefern. Heidi Berl erzählt, wie sie deshalb bewusst mit mehreren Beteiligten spricht, um Anforderungen zu homogenisieren und aus unausgesprochenen Erwartungen ein klares Suchprofil zu machen. Beim Sourcing geht es dann nicht um Masse, sondern um Qualität. Direktansprache, mehrstufige Gespräche und am Ende ein Kandidatenprofil, das für Hiring Manager so greifbar ist, als wären sie beim Interview dabei gewesen. Nicht nur Zertifikate, sondern Persönlichkeit, Arbeitsweise und Passung zum Team zählen. Breiter wird es beim Blick auf den Arbeitsmarkt: Sprache ist im IT-Umfeld ein echtes Nadelöhr. Unternehmen, die Prozesse und Zusammenarbeit stärker auf Englisch ausrichten, öffnen sich einen viel größeren Talentpool. Und auch beim Thema Alter und Lebensphasen plädiert sie für mehr Offenheit – etwa gegenüber Menschen 50+ oder gut qualifizierten Müttern mit Teilzeitwunsch. Die Kernidee: Stärken verändern sich über Lebensphasen, sie verschwinden nicht. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Mitarbeiterbindung hängt stark am Menschlichen. Wertschätzung fehlt in Gesprächen erstaunlich oft als erlebte Realität. Und Führung ist nicht automatisch die Belohnung für fachliche Leistung. Heidi Berl wünscht sich mehr ehrliche Gespräche auf Augenhöhe – zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – als Voraussetzung dafür, dass Arbeitsbeziehungen stabil werden und bleiben. Keypoints • Recruiting scheitert oft intern: Fachbereich und HR meinen nicht dasselbe, sprechen es aber nicht aus. • Stellenanzeigen müssen konkreter werden, damit Kandidat:innen sofort einen echten Match erkennen. • Qualität vor Quantität: wenige, wirklich passende Profile statt vieler „halbpassender“ Kandidat:innen. • Englischfähigkeit und passende Prozesse öffnen im IT-Bereich einen deutlich größeren Talentmarkt. • Wertschätzung und gute Führung entscheiden maßgeblich über Bindung und Fluktuation.--- Websites: • www.arthus-hr.at (http://www.arthus-hr.at) • / dashboard • / --- Musik: Get Lucky, Daft Punk Die gesamte Playlist aller Songs finden Sie auf Spotify • Podcast Adventskalender Songs 2025 (https://open.spotify.com/playlist/1b0...) --- Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts (https://quickdraw.at) --- Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein (https://www.gewerbeverein.at/) ---