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#reitzthema #vonderleyen #grünen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris erklärt, die Abkehr von der Atomkraft sei ein „strategischer Fehler“ gewesen. Die Entwicklungen im Nahen Osten hätten gezeigt, wie wichtig es für Europa sei, über eine unabhängige Energiequelle zu verfügen. „Für von der Leyen ist die Kernkraft Bestandteil ihres Green Deal“, sagt FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz im aktuellen „Reitz-Thema“. Der Green Deal ist die Wachstumsstrategie der EU für ein saubereres und gesünderes Europa. Die 27 Mitgliedstaaten wollen im Rahmen des Programms bis 2050 klimaneutral werden. Dass die EU-Kommissionspräsidentin die Atomkraft-Abkehr als Fehler bezeichnet, findet der FOCUS-online-Chefkorrespondent grundsätzlich gut. „Man freut sich ja über jeden, der einen Fehler einsieht“, sagt er. In Reitz' Augen wird nun mit einem „ur-grünen Irrtum“ aufgeräumt. „Wir schwenken bei der Energie um, von Grün auf Anti-grün. Das ist die Nachricht, die mit Frau von der Leyens strategischem Fehler zum Atom-Ausstieg verbunden ist.“ Die Kommissionspräsidentin kündigte an, dass die EU private Investitionen in neue Nukleartechnologien mit Risikoabsicherungen von bis zu 200 Millionen Euro unterstützen will. Die Mittel sollen vor allem in die Entwicklung kleiner modularer Reaktoren fließen. Reitz erinnert im „Reitz-Thema“ daran, dass es zwei politische „Player“ gibt, die von der Leyens Position befürworten dürften. Der eine: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Im Januar hat er erklärt, es sei ein schwerer strategischer Fehler gewesen, aus der Atomkraft auszusteigen“, so der FOCUS-online-Chefkorrespondent. Der andere: die CSU. Bei der Tagung in Kloster Seeon am Jahresanfang habe sich die Partei für eine „Renaissance der Kernenergie“ ausgesprochen.