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Die Eisenbahnnostalgiefahrten Bebra e.V. organisierten Anfang März 2026 wieder einmal einen Fotozug mit der 58 1111-2 in Thüringen. An gleich drei Tagen war die G12 mit dem Fotogüterzug der Preßnitztalbahn unterwegs. Dabei wurde am Freitag den 06.03. die Strecke von Sondershausen bis Erfurt befahren. Zwischendrin gab es noch eine Pendelfahrten bis Ringleben-Gebesee und zurück. Ziel war es auf dieser Strecke die noch vorhandene alte Signaltechnik umzusetzen. Am 07.03. fuhr man morgens von Arnstadt über Oberhof, Schmalkalden und Bad Salzungen bis Marksuhl. Nach dem Köpfen ging es zurück bis Bad Salzungen. Von hier an wurde die Strecke nach Vacha befahren, welche sonst nur für Güterverkehr oder zur Wagenabstellung genutzt wird. Ab Vacha nahm man zwei mal die Steigung über den Brechpunkt bis Sünna in Angriff. Dabei fungierte die V22 als "fahrender Luftbremskopf" (fand die Formulierung dafür so witzig ;) ) um den Zug wieder vom Berg runter zu bringen. Nach einem Loktausch in Vacha zog 58 1111-2 noch zwei mal ihren Wagenpark von Unterbreizbach Tender voran über die Kuppe, sodass die Videografen auch auf ihre Kosten kommen konnten. Zum Sonntag den 08.03. startete man in Meiningen mit der Rampenfahrt bis Oberhof. Nach dem Köpfen ging es Tender voran nach Wernshausen. Dort wurde erneut die Fahrtrichtung gewechselt, damit es nun Rauchkammer voran wieder bis Zella-Mehlis gehen konnte. Im Anschluss gab es das selbe Spiel vom Vormittag noch einmal am Nachmittag: Zella-Mehlis - Wernshausen und zurück und danach weiter zurück nach Arnstadt. Es waren drei geile Tage mit nahezu perfektem Wetter, gut gelauntem Lokpersonal und vielen bekannten Gesichtern hinter den Kameras und Stativen. Bei einigen Szenen ist es gerade im Video auffällig, dass sich mehrere Fotografen nicht ganz an die Ruhedisziplin halten konnten. Egal ob es nervöses Rumgelaufe im Laub war oder das Leiterklappern wenn gerade mal die Lok an einem vorbei gefahren ist oder die Gespräche die gefühlt zu keiner Sekunde enden konnten. All dies stellt dennoch keinen Grund dar, diese Veranstaltung und Umsetzung nicht zu loben. Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und Durchführung!