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Emma Braslavsky & Hanna Hamel (ZfL) Teresa Präauer & Eva Geulen (ZfL) Spiele bringen eigene Welten hervor. Sie öffnen die Tür zu Räumen, in denen bestimmte Regeln gelten und andere gebrochen werden. Ihre Unschuld haben sie längst verloren oder sie vielleicht auch nie gehabt: Der Wunsch, zu spielen ist immer schon verbunden mit Grenzüberschreitung und Regelbruch. Spiele sind nicht nur Gegenstände oder Prozesse in fiktionalen Welten, Spielen ist Teil jedes künstlerischen Prozesses und auch des literarischen Schreibens. Literarische Texte spielen in und mit Sprache oder mit den erzählten Welten, die sie kunstvoll ineinander verschachteln, bis die Differenz zwischen Spiel und Ernst, Illusion und Realismus verschwimmt. In der Integration von Spielen, insbesondere auch Computerspielen, öffnet sich die Literatur nicht zuletzt für die Erzählweise anderer Medien und Kunstformen. In acht Lesungen und Gesprächen versuchen die ZfL-Literaturtage im Literaturhaus Berlin 2023 mehr über die aktuellen Spielwelten und Spielweisen der Literatur zu erfahren, über spielerische Texte und das literarische Spiel mit anderen Erzählweisen wie denjenigen des Computerspiels.