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1. Definition – Was ist Scham? Scham ist auf der Hawkins-Skala die am niedrigsten schwingende Emotion. Die Quellen definieren Scham nicht als ein bloßes Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, sondern als die tiefe Kern-Überzeugung: „Ich BIN falsch“. Während Schuld sich auf Handlungen bezieht, greift Scham die Identität an. Energetisch gesehen ist Scham „Bindungsintelligenz auf Überlebensmodus“ – ein Programm, das ursprünglich dazu diente, durch Anpassung und Kleinmachen die Zugehörigkeit zur Gruppe und damit das Überleben zu sichern. 2. Wo kommt sie her, wie entsteht sie? Scham ist ein erlerntes Überlebensprogramm. Sie entsteht oft in der Kindheit durch: • Abwertung der Stimme: Wenn Kindern befohlen wird zu schweigen oder ihre Meinung als wertlos erklärt wird. • Mangel an bedingungsloser Liebe: Wenn Liebe an Bedingungen geknüpft war. • Gaslighting: Wenn der eigenen Wahrnehmung widersprochen wurde („Das hast du dir nur eingebildet“). • Fremdprogramme: Scham wird oft von Eltern, Lehrern oder der Gesellschaft übernommen. 3. Was macht sie im Körper? (Somatische Prozesse) Scham ist „somatisch real“ und bewohnt spezifische Adressen im Körper: • Kehle & Hals: Ausdrucksscham führt zu Engegefühlen, chronischen Halsentzündungen oder Kieferproblemen (Zähneknirschen). • Brust & Schultern: Liebesscham äußert sich in Herzrhythmusstörungen, Atemnot oder einer zusammengesunkenen Haltung. • Oberbauch (Solarplexus): Selbstwertscham („Ich bin nicht gut genug“) verursacht Verdauungsprobleme oder Magengeschwüre. • Beine & Füße: Existenzscham („Ich habe kein Recht zu existieren“) zeigt sich in chronischer Erschöpfung oder Ischiasproblemen. Wissenschaftlich gesehen handelt es sich um eine Nervensystem-Reaktion, bei der der Körper in den Freeze-Modus (Erstarrung) oder Fawn-Modus (Unterwerfung/Anpassung) geht. 4. Was sind die Konsequenzen? Die Scham fungiert wie ein „Sicherheitschef, der zum Diktator wurde“. Sie hält den Betroffenen in einem Käfig der vermeintlichen Vernunft gefangen. Dies führt zu einer unbewussten Verpflichtung gegenüber der eigenen Limitation: Das Ego will Recht behalten mit der Überzeugung „Ich bin falsch“, selbst wenn dies bedeutet, Erfolg, Liebe oder Gesundheit zu sabotieren. Man bleibt im „Tarnmodus“ und verschwindet innerlich, während man nach außen funktioniert. 5. Wie zeigt sich das im Leben? Scham manifestiert sich in drei Haupt-Profilen: • Freeze-Scham (Erstarrung): Prokrastination und Vermeidung, um nicht gesehen zu werden. • Fawn-Scham (Anpassung): People-Pleasing und das Unterdrücken eigener Bedürfnisse, um „nützlich“ zu sein. • Fight-Scham (Kompensation): Perfektionismus als Panzer. Man versucht nicht, die Scham zu heilen, sondern sie durch fehlerfreies Handeln zu widerlegen. 6. Was glauben die meisten dagegen tun oder nicht tun zu können? Viele versuchen, ihre Scham zu managen oder zu kompensieren, statt sie zu transformieren. Sie glauben, sie müssten nur „positiver denken“ oder noch perfekter werden. In der Energetik (nach Carolyn Myss und ähnlichen Ansätzen) wird dies oft als bloße „Renovierung eines Studio-Apartments“ beschrieben: Man verbessert die Fassade innerhalb der Limitation, anstatt das limitierende Bewusstsein ganz zu verlassen. 7. Wie ist diese Methode anders? Die Kombination aus Silent Counseling und Hawkins-Prinzipien ist keine Wellness-Anwendung, sondern „Nervensystem-Chirurgie“. Sie unterscheidet sich durch: • Fokus auf Würde: Ziel ist nicht Motivation, sondern die unverhandelbare Würde. • Adressierung des „Showstoppers“: Es wird nicht nur die Scham („Ich bin falsch“) gelöst, sondern auch die Angst davor, „richtig“ zu sein (da dies Verantwortung und Sichtbarkeit bedeuten würde). • Energetisches Recoding: Es nutzt Meridianpunkte, um die somatische Speicherung der Emotion direkt im Nervensystem zu unterbrechen. 8. Was ist das Ziel unserer Veränderung? Das Ziel ist die Erschaffung eines „Möglichkeitsraums“. Wir wechseln von der Frequenz der Scham zur Frequenz der Würde und Wahrheit. Es geht darum, das Gehirn neu zu verdrahten, sodass Erfolg und Liebe keine Bedrohung der alten Identität mehr darstellen, sondern eine automatische Folge der neuen Frequenz sind. 9. Wie gehen wir konkret vor? Der Prozess folgt drei Schritten: 1. ! Interrupt: Den Autopiloten und das körperliche Alarm-Muster stoppen. 2. A Align: Programme auf Körper-, Geist- und Seelenebene neu codieren. Dazu gehört das Zurückgeben übernommener Lasten und das Lösen von Widerständen gegen die Gegenwart. 3. M Move: Den neuen Standard durch „1%-Moves“ im Alltag beweisen. Lerne das !AM Framework und hol dich zurück zu deinem wahren Selbst! Weitere Infos hier: https://docs.google.com/document/d/1U...