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Perplexity: Das Video entwickelt eine Metapher der „inneren Antenne“ von Kindern, um Wahrnehmung, Emotionen, ADHS/Depression und die Rolle von Bezugspersonen verständlich zu machen. Zentrale Metapher: die innere Antenne Jedes Kind wird als Wesen mit einer angeborenen *Antenne* beschrieben, die auf „Glück, Lebendigkeit und echte Verbindung“ voreingestellt ist. Glück wird dabei als Resonanz gefasst: ein Gefühl, mit sich und der Welt „im Einklang zu schwingen“, lebendig und geborgen zu sein, nicht bloß als Lächeln oder ständige gute Laune. Die Antenne ist also ein Bild für die Kombination aus Interozeption (Körperwahrnehmung), emotionaler Resonanz und sozialer Verbundenheit. Rolle der Eltern: Resonanzraum statt Techniker Eltern werden nicht als “Techniker” beschrieben, die an der Antenne herumschrauben, sondern als *Resonanzraum* oder „Studio“, in dem das Kind erst lernt, Signale zu senden und zu empfangen. Feinabstimmung passiert durch Offenheit, Spiegeln von Energie und Gefühlen, liebevolles Benennen von Emotionen und Setzen sicherer Grenzen, die Halt geben, ohne das Kind „zuzumachen“. Ein zitiertes Kernmotiv: Eltern sind Spiegel, Resonanzraum und Reflektor, der dem Kind hilft zu unterscheiden, was eigenes Gefühl ist und was nur Echo der Außenwelt. Psychologisch anschlussfähig ist das direkt an Bindungstheorie und Mentalisierung: Das Kind lernt Affektregulation, indem seine inneren Zustände feinfühlig gespiegelt und gehalten werden. ADHS und Depression: Antennen-Störungen als Bild Depression wird beschrieben, als wäre die Antenne „auf lautlos gestellt“: Sie sendet vielleicht noch, aber es kommt kein Echo zurück; subjektiv: „Niemand hört mir zu.“ ADHS erscheint als „Empfangsüberschuss“: die Antenne ist zu offen, ohne Filter, wird von zu vielen Frequenzen bombardiert – ein „energetisches Gewitter im Inneren“. Die Metapher verschiebt den Fokus von Defizit im Kind hin zu einer gestörten Resonanzdynamik zwischen Kind und Umwelt, was für Eltern oft entlastend und humanisierend wirkt. Fachlich ist das natürlich kein vollständiges Störungsmodell, aber es ist ein gutes psychoedukatives Bild: Es erklärt subjektives Erleben, ohne in Neurobiologie zu gehen. Resonanz und Emotionsregulation Kinder lernen, ihre Antenne „lauter/leiser zu stellen“ durch Resonanz mit Bezugspersonen, nicht als angeborene Fähigkeit. Beispiel: Ein wütendes Kind, das trotzdem gehalten wird, lernt, dass seine riesige Wut aushaltbar ist und es gleichzeitig geliebt und verbunden bleibt – ein fundamentaler Lernprozess der Affektregulation. Das Video verknüpft das mit Körperempfinden: Offenheit fühlt sich warm, weit, lebendig an; Abwehr und Abschottung als Enge, Anspannung, Kälte oder Druck – der Körper sendet die deutlichsten Signale. Der vorgeschlagene „Selbsttest“ („Kommt dieses Gefühl von mir oder fange ich etwas von außen auf?“) ist im Kern eine einfache Mentalisierungs- bzw. Achtsamkeitsübung. Neujustierung der Antenne und Schlusspointe Eine verstellte Antenne ist nicht irreversibel: Neujustierung kann über Therapie mit sicherer Resonanzbeziehung, Achtsamkeit, gesunde Beziehungen mit korrigierenden Erfahrungen und Selbstfürsorge geschehen. Die wichtigste Einsicht: Meist ist nicht die Antenne „kaputt“, sondern es fehlt ein Gegenüber, das zuhört, spiegelt und ein stabiles, liebevolles Signal zurücksendet. Abschließend wird gefragt, ob eine „gestörte Antenne“ wirklich ein Fehler im Kind ist oder eher die Folge der Abwesenheit eines Menschen, der ihm hilft, seine Frequenz zu finden. Aus philosophisch‑psychologischer Sicht ist das Video damit eine Einladung, kindliche Symptomatik (inkl. ADHS/Depression) primär relational zu denken: weniger als Defekt im Subjekt, mehr als Ausdruck gestörter Resonanzverhältnisse – bei gleichzeitig klarer Anerkennung, dass Neujustierung auch im Erwachsenenalter möglich bleibt.