У нас вы можете посмотреть бесплатно automatica 2020 – Auf dem Weg zur sicheren Mensch-Roboter-Kollaboration или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
automatica 2020 – Auf dem Weg zur sicheren Mensch-Roboter-Kollaboration Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter hat ein neues Level erreicht. Inzwischen können Cobots dank überwachender Sensorik, sicher mit dem Menschen zusammen im gemeinsamen Arbeitsraum kollaborieren. Bei Audi setzt man schon in mehreren Bereichen auf die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Rund 40 Applikationen hat der Autobauer im Produktionsumfeld in Betrieb. Verena Bossdorf, Leiterin P-LAB Fertigungsassistenzsysteme, Audi „Wir haben die Potenziale der MRK Technologie erkannt, und versuchen jetzt, diese Potenziale aufwandsarm, wirtschaftlich und für den Menschen sicher, auch umzusetzen.“ Die MRK Möglichkeiten und Einsatzbereiche sind vielfältig. Der Roboter unterstützt und entlastet den Werker nicht nur. Auch andere Potentiale werden mehr und mehr genutzt. Verena Bossdorf, Leiterin P-LAB Fertigungsassistenzsysteme, Audi „Mensch Roboter Systeme bieten Flexibilität, aber auch die Präzision eines Roboters, sprich, besonders für Anwendungen wo Präzision und Wiederholgenauigkeit wichtig sind, haben diese Anwendungen einen hohen Vorteil für uns. Zum Beispiel beim Kleberauftrag ist ein Roboter natürlich genauer und wiederholgenauer und präziser als der Mensch es sein kann, da ist es ein klassischer Fall, wo eine MRK Anwendung sehr gut zum Einsatz kommen kann.“ Bei den Werkern kommen die Roboterkollegen gut an: Arbeitsteilung. Christian Kuhn, Karosseriebau A4/A5, Audi-Standort Neckarsulm „Ich setz die Schrauben an, ich setz die Muttern an, die feinfühligen Sachen, und mein Roboterkollege der übernimmt die schweren Sachen, die Heckklappe. Er ermittelt den Mittelwert von Bündigkeit und Spaltmaßen, und das ist eine enorme Erleichterung.“ Die größte Herausforderung im Bereich MRK: Die Sicherheit für den Menschen. Durch den großen Sicherheitsaufwand können die Cobots aktuell nur mit geringer Geschwindigkeit arbeiten – zu Lasten der Wirtschaftlichkeit. Das Ziel: Die Bewegungsgeschwindigkeiten der Roboter müssen dem Bewegungsverhalten des Menschen angepasst werden. Audi arbeitet an den Lösungen. Verena Bossdorf, Leiterin P-LAB Fertigungsassistenzsysteme, Audi „Unter anderem sind wir dabei ein Forschungsprojekt zu machen, wo wir das Thema Radarsensorik, also Absicherung über Radarsensorik von Industrierobotern oder von Leichtbaurobotern in Angriff nehmen. Vorteile davon sind, dass ich nicht nur eine Richtung detektieren kann, sondern auch die Geschwindigkeit. Das heißt, wo geht der Mensch hin, bewegt er sich weg vom Roboter? Diese ganzen Informationen können über einen intelligenten Algorithmus verwertet werden, und ich kann insgesamt das ganze System schneller fahren, und somit kann ich sehr wahrscheinlich auch eine bessere Wirtschaftlichkeit darstellen.“ Wie Sensorik von heute das Zusammenarbeiten von Mensch und Roboter sicherer macht: Die automatica zeigts.