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Im Stück ‹Territory› von Muhammed Kaltuk tanzen fünf Tänzer*innen seiner freien Company MEK gemeinsam mit dem Ballettensemble. Der Basler setzt sich darin mit den gesellschaftlichen As- pekten von Territorien auseinander. Welche Kon- sequenzen hat das unerwünschte und gewalt- same Einrücken in ein fremdes Gebiet? Und wie kommt es dazu, dass ein Gebiet als Territorium und eine Linie als Grenze bestimmt wird? Im geo- politischen Kontext sind diese Fragen aktueller denn je. Bei Konflikten spielt der Umgang mit ter- ritorialer Integrität eine grosse Rolle. Aber wo- her kommt das menschliche Bedürfnis nach Ter- ritorien, welche Macht- und Wertestrukturen spielen dabei eine Rolle und welche Grenzen kre- iert ein jeder einzelne für sich selbst? Ausgehend von einem sehr persönlichen Zugang zu diesem grossen Thema schlägt Kaltuk Brücken zwischen Hip-Hop und klassischem Tanz, zwischen der freien Szene und dem Stadttheater. Auch in der Musik für dieses Stück treffen verschiedene Stile aufeinander: Tobias Herzog kombiniert in seinem Musikarrangement Songs von der Rap- perin Missy Elliott mit Auszügen aus Max Richters neukomponierter Version von Vivaldis ‹Die Vier Jahreszeiten›. Choreographie – Muhammed Kaltuk Musik Arrangement–TobiasHerzog Text und Dramaturgie – Anna Chiedza Spörri* Choreographische Assistenz – Cristiana Sciabordi Elias Boersma, Lydia Caruso, Anna Chiedza Spörri*, Egon Gerber, Oriana Glory, Lisa Horten-Skilbrei, Lea Korner, Giacomo Altovino, Francisco Patricio, Matias Rocha Moura, Anthony Ramiandrisoa, Toschkin Schalnich, Rachelle Scott Bühne und Licht – Lukas Marian Kostüme – Jorina Weiss Dramaturgie – Sarah Brusis