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Landkreis Rostock Bad Doberan – Ein Gewitter, welches gegen 18 Uhr über den Norden Deutschlands zog, hat im Landkreis Rostock, vor allem aber in Bad Doberan, für Chaos gesorgt. Das Gewitter brachte neben extremen Niederschlägen auch Sturmböen mit sich. Die Kanalisation konnte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und so kam, was kommen musste. Im gesamten Stadtgebiet von Bad Doberan liefen Keller voll, Straßen standen unter Wasser, Bäche und Flüsse traten über, sogar Supermärkte soffen ab. Binnen wenigen Minuten ist die gesamte Innenstadt Bad Doberans abgesoffen. In der Leitstelle Mitte liefen die Telefone heiß. Im Sekundentakt gingen Notrufe über Schadensereignisse, welche im Zusammenhang mit dem Gewitter standen, ein. Aufgrund der Vielzahl an Einsätzen entschied sich die Einsatzleitung in Bad Doberan umgehend weitere Kräfte nachzufordern. So eilten alle verfügbaren Feuerwehren aus der gesamten Umgebung, unter anderem aus Reddelich, Rethwisch, Hohenfelde, Neubukow, Admannshagen-Bargeshagen, Ostseebad Nienhagen und Schwaan nach Bad Doberan. Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Doberan wurde die Einsatzleitung stationiert. Von dort erhielten die vielen Feuerwehren ihre Aufträge, welche priorisiert abgearbeitet wurden. In der Dammchaussee kam es über eine Terrasse zu einem Wassereinbruch in einer Zwischendecke einer Wohnung. Aufgrund von Einsturzgefahr forderten die Kameraden das THW (Technische Hilfswerk) zur Sicherung der Decke nach. Am Markt sicherten Anwohner ihre Geschäfte und Keller mit Sandsäcken, welche von der Feuerwehr zur Verfügung gestellt wurden. In der dortigen Ostseesparkasse gab es durch den Wassereinbruch einen Stromausfall. Wie Steffen Kriebel, Einsatzeiter der Großschadenslage, mitteilte, sei es bis 21.30 Uhr zu rund 80 unwetterbedingten Einsätzen gekommen. Die Zahl wird, so vermutet man, bis in die Nacht noch steigen. Der Katastrophenschutz versorgte die Kameraden am Gerätehaus in Doberan mit Getränken und Essen.