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Mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wollen acht führende Anhängerhersteller eine aus ihrer Sicht existenzbedrohende EU-Verordnung kippen. Im Videointerview sprechen zwei Branchenvertreter offen über ihre Motive – und was bei einem Scheitern auf dem Spiel steht. Acht führende europäische Hersteller von Lkw-Anhängern haben beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Klage gegen die neue Verordnung (EU) 2024/1610 eingereicht. Diese verpflichtet seit Juli 2024 auch Hersteller von Sattel- und sonstigen Anhängern zu CO₂-Reduktionen. Obwohl Anhänger selbst keine Emissionen verursachen, müssen sie künftig Grenzwerte einhalten – berechnet über das EU-Simulationstool VECTO. Die Hersteller kritisieren die Methodik als realitätsfern und fürchten gravierende Folgen für Wirtschaft, Transporteffizienz und Klimabilanz. Bereits im Frühjahr war eine erste Nichtigkeitsklage vor dem Europäischen Gericht (EuG) gescheitert. Nun setzen die Unternehmen auf eine Entscheidung in Luxemburg. Ein ausführliches Videointerview mit Ralf Saatkamp, Geschäftsführender Gesellschafter der System Trailers Fahrzeugbau GmbH, und Gero Schulze Isfort, Sprecher der Streitgemeinschaft und Geschäftsführer der Bernard Krone Beteiligungs GmbH, beleuchtet Hintergründe, Positionen und mögliche Auswirkungen auf die Branche.