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352) Die Glocken zum Angelus der Pfarrkirche zu Bellwald! • Bellwald (CH), die Glocken der Pfarrkirche... Freitag den 12. August, 12:00 Uhr In den Visitationsakten von 1687 wird eine Kapelle in Bellwald zu Ehren Jesus, Maria und Joseph aufgeführt. Im Jahr 1697 wurde vom Bischof die Stiftungsurkunde zum Bau eines neuen Gotteshauses unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war der Standort noch nicht bestimmt; neben dem heutigen Standort war auch der im Lärch zwischen Ried und Bodmen im Gespräch. Der Baubeginn war 1698, wie es in den Michel-Chronik von Ernen vermerkt ist; auch das Datum in der Portalstirn ist dasselbe. Die Kirche wurde vom Bischof Franz Joseph Supersaxon am 10. September 1704 geweiht. Die Holzdecke wurde erst 1717 bemalt, und zwischen 1717 und 1735 wurde eine Orgelempore eingebaut. 1801 wurde der Glockenturm umgebaut, worauf die Jahreszahl auf dem nördlichen Zifferblatt hinweist. Zwischen 1830 und 1833 wurde eine Gipstonne im Schiff eingezogen, die 1976 wieder entfernt wurde, und das Schindeldach durch Joseph Steffen ersetzt. Der Turm wurde durch einErdbeben 1855 so stark beschädigt, dass er bis 1858 repariert werden musste. Darauf weisen die Blechziffern an der Nordflanke des Turmhelmes hin. Zwischen 1881 und 1890 folgten umfangreiche Renovationsarbeiten, unter anderem wurde der Steinplattenfussboden durch einen Betonboden ersetzt. Auch wurden Malereien ausgeführt und die Stühle ersetzt. Das Turmkreuz wurde 1869/1870, 1931 und 1976 ersetzt. Die gusseiserne Kommunionbank wurde 1872/1873 angeschafft. Von Anton Imhof aus Lax wurde die Kirche im Frühling 1920 historisch ausgemalt. 1930 mussten in der Sakristei Reparaturen ausgeführt werden. Im Jahr 1936 ersetzte man die Portaltüre von 1879/1880. Im Jahr 1938 wurden die Brusttäferung und das Kirchengestühl ersetzt. Zwischen 1975 und 1977 wurde eine Gesamtrestaurierung durchgeführt. Der ausführende Architekt war Amédée Cachin, wobei ihm A. Schmied als Experte der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege zur Seite stand. In 1957 wurden die alten Glocken durch ein neues Geläut ersetzt. Dieses Geläut mit den Schlagtönen f1, as1, b1 und des2 wurde von der Firma Rüetschi AG gegossen. Zwischen Kirche und Beinhauskapelle wurde ein Glöckchen von 1707 auf den Boden gestellt. Der Angelus läutet Glocke 3, die Glocken 2 und 3 werden für Feier an Wochentagen geläutet und das Vollgeläut erklingt zum Sonntagseinläuten en für die Sonntagsfeier. Herzlichen Dank an Matthias Walter für die Glockeninformationen!