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Seit anfangs April 2019 wird im aargauischen Stetten auf fünf Hallendächern Solarstrom produziert. Nachdem das Projekt im Sommer 2018 gestartet war, ging die Photovoltaikanlage nach gut acht Monaten ans Netz. Und das trotz einer vorgängig umfassenden Dachsanierung des Hauptgebäudes. Mit der Photovoltaik-Anlage wird über die vorgesehene Nutzungsdauer von 30 Jahren eine durchschnittliche Jahresproduktion von über 800'000 kWh erwartet. Zum Vergleich: Mit dieser Energie könnten 142 Tonnen Stahl aus Eisenerz hergestellt werden. Die H. Wetter AG, welche unter anderem für das Stadion Letzigrund oder den Flughafen Zürich Stahlbauten konstruiert hat, deckt mit dem produzierten Solarstrom durchschnittlich 50 Prozent ihres Bedarfs ab. Während der Wintermonate kann die H. Wetter AG den gesamten produzierten Strom selber vor Ort verwerten. Im Sommerhalbjahr produziert die Anlage mehr, als das Unternehmen benötigt. Die überschüssige Energie wird ins Netz der AEW eingespeist und findet so wiederum Verwendung. Bei diesem Partnerschaftsmodell braucht sich die H. Wetter AG um nichts zu kümmern. Die AEW übernimmt sämtliche Investitionen, die Planung der Anlage sowie den Betrieb und Unterhalt während der dreissigjährigen Vertragsdauer. Die Firma H. Wetter AG profitiert zudem von attraktiven Konditionen. Wir haben mit dem Geschäftsführer Gabriel Wetter persönlich gesprochen.