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Erstellt von Peter Lang https://usa-tennis.de/peter-lang Erklärung des Textinhalts"Living for the City" ist ein sozialkritisches Lied, das die Geschichte eines jungen afroamerikanischen Mannes aus Mississippi erzählt, der in Armut aufwächst und nach New York City zieht, um ein besseres Leben zu finden – nur um in ein System der Ungleichheit, Rassismus und Ausbeutung zu geraten. Der Song thematisiert die harten Realitäten des Lebens für Afroamerikaner in den USA der 1970er Jahre, einschließlich Armut, Diskriminierung, systemischer Ungerechtigkeit und der Enttäuschung über den "Amerikanischen Traum". Stevie Wonder nutzt hier eine narrative Struktur, um die Themen lebendig zu machen, und integriert gesprochene Dialoge und Soundeffekte, um die Geschichte wie ein Hörspiel wirken zu lassen. Strophe-für-Strophe-Analyse:Verse 1–4 (Kindheit und Familie in Mississippi): Der Protagonist wird in einer armen, von Rassismus geprägten Umgebung geboren. Seine Eltern arbeiten hart, verdienen aber kaum genug zum Überleben ("just enough for the city"). Die Familie gibt ihm Liebe und Stärke, doch die Gesellschaft behindert sie: Der Vater schuftet 14 Stunden für wenig Geld, die Mutter putzt Böden für fast nichts, die Schwester ist hübsch, aber arm, und der Bruder ist klug, findet aber keine Arbeit, weil "colored people" diskriminiert werden. Dies spiegelt die strukturelle Rassismus im US-Arbeitsmarkt wider, wo Afroamerikaner in niedere Jobs gedrängt wurden. Es geht um die Zweite Große Migration, bei der viele Afroamerikaner aus dem Süden in Städte zogen, in der Hoffnung auf bessere Chancen. Post-Chorus und Chorus: Der Refrain wiederholt "Living just enough for the city", was die Minimalexistenz in der Stadt betont – genug zum Überleben, aber nicht zum Leben. Es symbolisiert die Enge und Kälte des urbanen Lebens, im Kontrast zur erhofften Freiheit. Spoken Interlude (Ankunft in New York): Hier wechselt der Song zu einem dramatischen Hörspiel-Element. Der junge Mann steigt in den Bus nach New York, staunt über die Skyline ("Skyscrapers and everything"), wird aber sofort von einem Dealer ausgenutzt: Er soll für fünf Dollar ein Päckchen (vermutlich Drogen) über die Straße bringen, wird verhaftet, vor Gericht gestellt und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Der rassistische Gefängniswärter-Comment ("Get in that cell, n***er") unterstreicht die Bigotterie des Systems. Dies zeigt, wie unschuldige Menschen in die Kriminalität hineingezogen und vom Justizsystem zerstört werden. Verse 5 (Nach der Haft): Nach der Entlassung ist der Mann obdachlos, krank von Umweltverschmutzung und entmachtet – er kann nicht einmal wählen. Er irrt durch die Straßen New Yorks, ein Opfer der städtischen Grausamkeit. Verse 6 und Outro: Wonder appelliert direkt an den Hörer: Seine "Stimme des Leids" soll motivieren, die Welt zu verändern, da sie sonst untergeht. Der Song endet mit einem Aufruf gegen die Grausamkeit der Gesellschaft und wiederholt die Warnung vor dem "just enough"-Leben. Der Song ist ein Meilenstein des Soul und gewann Grammys für den besten R&B-Song (1974) und die beste männliche R&B-Vocal-Performance (für eine Cover-Version von Ray Charles, 1975). Wonder selbst beschrieb es als Ausdruck seiner Gefühle zu sozialen Problemen, die bis heute relevant sind, wie Ausbeutung und Rassismus. Er spielte fast alle Instrumente selbst und integrierte innovative Elemente wie Straßengeräusche, um die Authentizität zu steigern. Musikalische Merkmale: Der Song ist ein Mix aus Soul, Funk und R&B. Er zeichnet sich durch einen treibenden Rhythmus und emotionale Intensität aus. Besonders bemerkenswert sind die Synthesizer und Percussion-Arrangements, die zur dynamischen Stimmung beitragen. Erfolg und Auszeichnungen: Der Song war ein kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 8 der Billboard Hot 100 Charts. Er wird als einer von Stevie Wonders kraftvollsten Protestliedern angesehen und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter einen Grammy für die beste R&B/Instrumental Performance. Kultureller Kontext: Die Veröffentlichung des Songs in den frühen 70er Jahren fiel in eine Zeit großer sozialer Veränderungen und Bürgerrechtsbewegungen in den USA, was ihm zusätzliche Resonanz und Bedeutung verlieh. Diese Informationen stützen sich auf eine Vielzahl von Musikquellen, Kritiken und historischen Analysen, die die Bedeutung und den Einfluss des Songs beleuchten.