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Thomas Ebermann und Anne Rieke lesen aus dem Buch von Ron Leshem. 31. Oktober, Makroscope, Mülheim an der Ruhr. TW: Enthält Beschreibungen (auch sexualisierter) Gewalt. Vor einem Jahr fand das umfangreichste und brutalste antisemitische Pogrom seit der Shoah statt. Das Ziel der islamistischen Hamas war die israelische Zivilbevölkerung, die Mittel waren Zerstörung, Entführungen, Massaker und sexualisierte Gewalt. In seinem Buch Feuer – Israel und der 7. Oktober dokumentiert der Autor Ron Leshem die Verbrechen schonungslos. Er macht ein Grauen sichtbar, das bis heute außerhalb Israels kaum gesehen wird. Dabei benennt er das vielfache Versagen der israelischen Sicherheitskräfte und spart nicht mit Kritik an der derzeitigen rechten Regierung. Leshem, der selbst in den USA lebt, ist eine Stimme jener demokratischen Massenproteste in Israel, die sich für Verhandlungen und die Freilassung der Geiseln einsetzen. Der erste Jahrestag ist nicht nur ein Anlass, den rund 1.200 Todesopfern sowie den tausenden Verletzten und Traumatisierten zu gedenken, denn in der Wahrnehmung vieler Israelis dauert dieser schwarze Tag noch immer an. Bis heute befinden sich viele Geiseln in der Hand der Terroristen, während Antisemit*innen weltweit die Verbrechen relativieren, rechtfertigen und sogar feiern – auch im Ruhrgebiet. Mit dieser Lesung sollen die Ereignisse und ihre Folgen sichtbar gemacht werden. Sie sind eine Aufforderung zum Handeln. Anne Rieke ist aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Projekt zu geringer Literalität. Sie hat sich mit Klassenverhältnissen und Klassismus beschäftigt. Aufgewachsen ist sie in der Nähe von Magdeburg und hat seit ihrer Jugend Bühnenerfahrung. Aktuell lebt sie in Leipzig. Thomas Ebermann ist Autor, Publizist und Dramaturg. Er hat jahrelang (gemeinsam mit Rainer Trampert) satirische Lesungen veranstaltet und mittlerweile über 50 literarische Stoffe zu szenischen Lesungen verarbeitet – wie zum Beispiel das Stück »Q« von Luther Blissett. Er ist Autor und Regisseur des Bühnenstücks »Der Firmenhymnenhandel« und Co-Autor von »Der eindimensionale Mensch wird 50«. 2019 bestritt er zwei Abende im Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter dem Titel »Thomas Ebermann beleidigt Helmut Schmidt«, bei dem es gar nicht um Helmut Schmidt ging. 2018/2019 erarbeitete Ebermann, gemeinsam mit Thorsten Mense und Florian Thamer, den theatralen Vortragsabend »HEIMAT – Eine Besichtigung des Grauens«, der in den darauffolgenden Jahren sehr erfolgreich durch Deutschland und Österreich tourte und dabei an über 60 Stationen Halt machte. Aktuell arbeitet er in selber Konstellation an einem neuen Bühnenprojekt: »NORMAL – Besichtigung des Wahns« (vernunftwahn.de). 00:00 Begrüßung 01:46 Einleitende Worte 14:30 Lesung Mitschnitt: Ole-Kristian Heyer. www.makroscope.de Die Veranstaltung wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben. "Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung."