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Josef TRAXEL* als FROH ( Das Rheingold - R. Wagner ) Bayreuth 1957, Dir. Hans Knappertsbusch ( Live-Aufnahme ) Josef Traxel ( Mainz 1916 - Stuttgart 1975 ) war von 1955 bis 1958 an den Bayreuther Festspielen als lyrischer Tenor beteiligt und vertrat während dieser Zeitspanne insgesamt 15 Rollen ( Froh: 4, Junger Seemann: 2, Erster Gralsritter: 2, Walther von der Vogelweide : 2, Walther von Stolzing : 2, Kunz Vogelsang : 1, Erik: 1, Steuermann : 1 ) Die Rolle des Froh, Gott des Frühlings und der Sonne, Bruder von Freia, Fricka und Donner, umfasst nur wenige sehr kurze, minutenlange, jedoch wichtige Auftritte in den 2. und 4. Szenen der Oper . ‘’Among the minor gods Josef Traxel stands out for his beautifully lyric Froh, luxury casting from one of the leading tenors then active in Germany ‘’( Gramophone. UK ) ’’ Having the limpid lyric tenor Josef Traxel as Froh is again nothing but an advantage’’ Ralph Moore ( MusicWeb International - April 11, 2024 ). Zum Anlass seines 50. Todestages am 8. Oktober 2025 Synopsis Szene zwei : In den oberen Regionen, in denen die Götter leben, beauftragte Wotan , der mächtigste unter ihnen, Fasolt und Fafner aus dem Geschlecht der Riesen, die auf der Erdkruste leben, mit dem Bau eines Palastes. Aber er versprach ihnen als Bezahlung die Göttin Freia, die Spenderin der wunderbaren Äpfel, die den Göttern ihre Jugend bewahren. Ihre Geschwister, die Götter Fricka, Frau von Wotan, Froh, Gott des Frühlings und der Sonne, Donner, Meister der Stürme, widersetzen Sie sich diesem Markt. Der listige Loge, Herr des Feuers, schlägt eine andere Währung vor: Alberichs Gold und die Macht, die es verleiht. Misstrauisch gegenüber Alberich und den neuen Machtbefugnissen, die er erlangt hat, akzeptiert Fafner die Abmachung. Die Riesen nehmen Freia als Geisel: Es bleibt den Göttern überlassen, dem Zwerg seinen Schatz abzunehmen. ( 00:04 ) Zweite Szene FROH (Freia in seine Arme fassend) Zu mir, Freia! (zu Fafner) Meide sie, Frecher! Froh schützt die Schöne Synopsis Szene vier: Loge und Wotan zwingen Alberich, ihm seinen riesigen Rheingoldschatz herauszugeben, doch Wotan behält auch den Helm und entreißt dem Zwerg den Ring. Daraufhin spricht Alberich einen schrecklichen Fluch über den Ring und alle seine zukünftigen Besitzer aus. Bei ihrer Rückkehr werden die Schätze Alberichs den Riesen angeboten, sie fordern aber auch den Helm und sogar den Ring, den Wotan ihnen jedoch auf Eingriff von Erda, einem uralten und allwissenden Wesen, das die Götterdämmerung prophezeit, überlässt. Der Fluch zeigt bald Wirkung: Die Riesen geraten in Streit, Fafner tötet Fasolt und nimmt die gesamte Beute mit. Donner entfacht einen Sturm, und auf dem daraufhin von Froh durch Zauberung geschaffener Regenbogen steigen die Götter zu ihrem Palast auf (den Wotan Walhall nennt), während Loge sein Schicksal von ihrem trennt und in der Ferne die Rheintöchter um das verlorene Gold weinen. (00:33 ) Vierte Szene ( Donner : Toni Blankenheim, Freia : Elisabeth Grümmer, Loge : Ludwig Suthaus, Fricka : Georgine von Milinkovic) FROH : Sie kehren zurück! DONNER: Willkommen, Bruder! FRICKA (besorgt zu Wotan) Bringst du gute Kunde? LOGE : (auf den Hort deutend) Mit List und Gewalt gelang das Werk: dort liegt, was Freia löst. DONNER : Aus der Riesen Haft naht dort die Holde. FROH: Wie liebliche Luft wieder uns weht, wonnig' Gefühl die Sinne erfüllt! Traurig ging es uns allen, getrennt für immer von ihr, die leidlos ewiger Jugend jubelnde Lust uns verleiht. ------------------------------------- ( 02: 14 ) Vierte Szene ( Donner : Toni Blankenheim ) DONNER : Bruder, zu mir! Weise der Brücke den Weg! FROH : Zur Burg führt die Brücke, leicht, doch fest eurem Fuss: beschreitet kühn ihren schrecklosen Pfad !