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BMW 801 (Bayerische Motorenwerke AG) Berliner Stollenfabrik mehr auf Facebook: / lostplacehunter zum Facebook Album: https://www.facebook.com/media/set/?v... Die K.Ofen sind ein Stollensystem, das durch den Abbau von Tuffstein für den Backofenbau entstanden ist. Die Stollen entstanden ab dem späten Mittelalter durch den Abbau von Trachyttuff, der als Backofenstein für den Bau von Backöfen verwendet wurde. Der dort abgebaute Trachyttuff verfügte über eine ausgesprochen hohe Qualität, so dass Ofenplatten von bis zu 2 m² gewonnen werden konnten. Mit der Entwicklung des Ofens, der über seitliche Feuerkammern verfügte, wurde der Backbetrieb wesentlich vereinfacht. Der Backraum blieb weitestgehend von Asche frei und es konnte nun erstmals auch Steinkohle zum Anfeuern benutzt werden, die sonst aufgrund der großen Hitze das Tuffgewölbe beschädigt hätte. Der Höhepunkt des Abbaus wurde im 19. Jahrhundert erreicht. Vor allem die ab 1871 bestehende Eisenbahnverbindung. Ende des 19. Jahrhunderts existierten rund dreißig meist familiär strukturierte Kleinbetriebe mit jeweils 5–10 Arbeitern. Im Zuge des intensiven untertägigen Abbaus wurden die K.Ofen auf insgesamt sieben unterschiedlichen Sohlen ausgebeutet, die teils über tiefe Schächte miteinander verbunden sind. Insgesamt lassen sich heute rund 48000 m² Abbaufläche nachweisen. Die Einführung moderner Elektro- und Gasöfen, sowie die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges führten zu einem schnellen Niedergang des Gewerbes. Um das Jahr 1960 gaben die letzten beiden Betriebe ihre Arbeit auf. Nutzung im Zweiten Weltkrieg Am Ende des Zweiten Weltkrieges mussten Zwangsarbeiter im ehemaligen Stollen Einspritzpumpen für den Flugzeugmotor BMW 801 herstellen. Der BMW 801 Typ 14-Tylinder-Doppeksternmotor, luftgekühlt Leistung: etwa 1.600-2.000 PS (je nach Version) Einsatz: u. a. In der Focke-Wulf FW 190, junkers Ju 88, Dornier Do 217 Hersteller: Bayerische Motorenwerke AG (BMW Flugmotorenbau) Es handelte sich um die unterirdische Verlagerung der Firma A.-Stahl Fluggerätebau GmbH, die unter dem Decknamen „Schlammp.“ in dem Stollen agierte. Die Stollen wurden ab September 1944 von der Organisation Todt ausgebaut. Dafür wurden alte Schächte verschüttet, Böden betoniert, neue Pfeiler eingezogen und neue Belüftungsschächte eingezogen. Die rund 400 Zwangsarbeiter waren meist osteuropäischer Herkunft, es waren aber auch italienische, tschechoslowakische, niederländische, russische und belgische Kriegsgefangene vertreten. Sie waren in einem Barackenlager aus 10 Gebäuden unweit des Stollens untergebracht und mussten in Zwölf-Stunden-Schichten die Stollen ausbauen, Maschinen bedienen und den Betrieb am Laufen halten. Mit nur 350 Gramm Brot pro Tag und der Arbeit in den nass-kalten, dunklen Höhlen waren die Arbeitsbedingungen katastrophal. Am 10. März 1945 wurde das Lager aufgelöst und die Zwangsarbeiter mit unbekanntem Ziel in den Wald geschickt. In den letzten Kriegstagen (März 1945) suchten einige hundert Bürger, teilweise wird auch von bis zu 2000 berichtet, in den Stollen einen sicheren Zufluchtsort vor Bomben und Artilleriebeschuss. Manche hausten für mehrere Wochen lang in dem Stollensystem, bis die Alliierten die Stollen schließlich am 16. März 1945 erreichten. Nach dem Krieg wurden die Produktionsstätten als Reparationsleistung zurückgebaut und manche Stollen gesprengt. Nachkriegszeiten Bei einem Banküberfall 1962 erschoss D. F. den Filialleiter einer Sparkasse. Ende Februar suchte D. F. Unterschlupf in den Stollensystemen. Am 1. März versuchte ein Polizeibeamter den Flüchtigen dort zu stellen. D. F. gelang es jedoch, den Polizisten zu entwaffnen, dessen Hund zu erschießen und zu fliehen. In den 2000er Jahren wurden mehrere Stollensysteme ingenieurgeologisch vermessen, um eine Nutzung als Besuchswerk zu evaluieren. Die Kosten für eine dauerhafte Sicherung der Höhlen wurden so hoch geschätzt, dass es nie zu einer konkreten Planung kam. ein Projekt von: D.A., K.A., M.M., A.Z./Lost Place Hunter „Dieses Video enthält riskante Aufnahmen“: Das gezeigte Material zeigt Handlungen, die potenziell gefährlich sind und zu Verletzungen oder Sachschäden führen können. „Bitte nicht nachmachen“: Diese Aufforderung weist ausdrücklich darauf hin, die dargestellten Aktionen nicht selbst auszuführen oder zu imitieren, da sie ein erhebliches Risiko bergen. Diese Warnhinweise sollen die Zuschauer vor möglichen Gefahren schützen und dienen zugleich dem rechtlichen Schutz der Urheber des Videos. © Copyright 2026 – Alle Inhalte, insbesondere Videoaufnahmen und Fotografien sind urheberrechtlich geschützt. (A.Z./Lost Place Hunter)