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China real: Der Goldene Gipfel in Sichuan Kamera, digitale Bearbeitung, Musik, Text, Sprecher: B.J. Antony Fotos: Manfred Schaller, B.J. Antony Die drei Deutschen und ihre chinesische Freundin mit zwei befreundeten Begleiterinnen unterwegs in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas. Sie sind von der Hauptstadt Chengdu aus nach Emeishan gefahren, wo die gesamte Gruppe für ein paar Tage überaus freundlich als Gäste im Baoguo Tempel aufgenommen wird. Es geht in die reich bewaldete Bergwelt rund um Emeishan, sie fahren sehr lange durch eine nebelverhangene Landschaft, in der die Bäume nur wie Schemen an ihnen vorbeiziehen. Endlos schlingen sich die Serpentinen bergauf, in dem dicken, feuchten Schleier verliert sich das Gefühl für Zeit und Raum. Eine Stunde? Zwei Stunden? Irgendwann erreichen sie einen Parkplatz, direkt an einer Seilbahnstation. Die Seilbahn überwindet 1164 m in einem Stück ohne eine Zwischenstütze und schafft glatt 100 Personen in ihrer Kabine auf diese Entfernung in 3-5 Minuten den Gipfel hinauf. Bemerkenswert. Der riesige Platz mit seinen Tempeln nimmt sie sofort gefangen. Sie begreifen, warum es Goldener Gipfel heißt, hier wirklich ganz oben auf dem Mt. Emei, einem der vier heiligen buddhistischen Berge Chinas. Mit einer Höhe von 3099 Metern erhebt er sich als höchster Punkt hoch über die die umliegenden Landschaften und ist bekannt für seine atemberaubende Natur, seine beeindruckenden Tempel sowie seine spirituelle Bedeutung. Als UNESCO-Welterbe ist der Mount Emei ein Ort, an dem sich Natur, Religion und Kultur in harmonischer Schönheit vereinen – ein wahres Juwel Chinas. Der Huazang-Tempel auf dem Goldenen Gipfel gilt als höchstgelegener buddhistischer Tempel in China. Er ist bekannt für seine "vier Wunder": den Sonnenaufgang, das Wolkenmeer, den "Buddha-Halo" und das "göttliche Licht". Die gesamte Tempelanlage, ob von innen oder außen, ist von einer überwältigenden Pracht, die einen sprachlos erstaunen lässt – bis ins Detail. Der Buddhismus lebt im Reich der Mitte. Auch wenn es in der westlichen Welt nicht so bekannt sein mag, alle Tempelanlagen in China stehen unter staatlichem Schutz. Es gibt in der chinesischen Sprache kein Wort für Religion, hier heißt es, Religionen sind eine Lehre. Für uns als Besucher der heiligen Stätten bleibt die Erkenntnis, dass der Buddhismus auf jeden Fall eine sehr fröhliche und gleichzeitig kontemplative Lehre ist. Schauen und auf sich wirken lassen. In ihrem Glanze überragend dominiert wird der Goldene Gipfel durch die Figur des vergoldeten multidimensionalen Samantabhadra, eines der bedeutendsten Monumente des Buddhismus, besonders mit der Schule des Tiantai-Buddhismus verbunden und als Verkörperung der Weisheit, Meditation und tugendhaften Handlungen verehrt. Durch den Außenüberzug besteht sie zu 40% aus Gold, ansonsten aus Kupfer, ist 48 m hoch, 660 Tonnen schwer und gehört zu den größten Buddha-Statuen der Welt. Im Inneren befindet sich ein buddhistischer Tempel. Die imposante Statue ruht auf einem riesigen Lotussockel und stellt Samantabhadra auf einem Elefanten mit sechs Stoßzähnen dar – ein Symbol für Reinheit und Stärke. Im Sonnenlicht überstrahlt die Figur von diesem exponierten Ort aus die gesamte Landschaft rundum geradezu. Nicht nur diese goldene Figur schlägt alles in ihren Bann, es ist die gesamte kontemplative Tempellandschaft auf diesem heiligem Berg, die tiefe Erinnerungen hinterlässt. Wir danken unseren chinesischen Freunden für dieses ganz besondere Erlebnis.