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Nach einer längeren Wanderung in der böhmischen Schweiz besuchen wir auf der Rückfahrt noch den eindrucksvollen Herrenhausfelsen. Für die Besichtigung des Naturdenkmals muss nichts bezahlt werden, wer jedoch beim parken sparen möchte, sollte etwas entfernt parken, der Parkplatz direkt davor hat uns zum aktuellen Kurz 300 CZK = über 12 Euro gekostet :-) Panská skála (deutsch: Herrnhausfelsen oder Herrenhausfelsen, auch varhany – Orgeln) ist ein Naturdenkmal im Ortsteil Prácheň (Parchen) von Kamenický Šenov (Steinschönau) in Tschechien. Die Spitze der heute etwa 30 Meter hohen Basalterhebung liegt auf 597 Metern über NN und besteht aus senkrecht und leicht schräg, jedoch sehr regelmäßig angeordneten Säulen von bis zu 12 Metern Länge, mit einem Durchmesser von 20 bis 40 Zentimetern. Der Säulenbasalt ist im Tertiär durch vulkanische Vorgänge entstanden. Am Fuße der Panská Skála befindet sich ein kleiner See, der durch Regenwasser gespeist wird. Wegen der drei Kreuze auf dem Gipfel wurde der Herrnhausfelsen auch Kreuzberg genannt. Da der Hügel lange Zeit von Gras und Erde bedeckt war und nur wenige Säulen wie „Hörner“ herausragten, entstand der Name Gehörn, später Gehörnhaus, aus dem schließlich Herrnhaus wurde. Der tschechische Name Pánska Skála bedeutet Herrenfelsen. Eine alte Sage wiederum berichtet von einem Schlösschen, das auf dem Hügel gestanden habe und von einem harten, bösen Herrn und seiner mildtätigen Frau bewohnt wurde. Nach einigen Mordtaten habe der Schlossherr seine Seele an den Teufel verkauft, und schließlich auch seine Frau umgebracht. Das Schloss sei daraufhin in einer stürmischen Nacht in Flammen aufgegangen und von der Erde verschlungen worden — der aufgerissene Abgrund offenbarte am nächsten Tag die schwarzen Säulen.