У нас вы можете посмотреть бесплатно Lichtsteuerung für TouchDesigner: finotopia – Tutorial 4: Content-Input, Blendmodes und FX или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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finotopia ist ein intuitives, halbautomatisches Open-Source-Steuerungssystem für DMX-Geräte und Veranstaltungsbeleuchtung, für soundreaktives Arbeiten in Klangräumen. Es wurde als Framework für die node-basierte visuelle Programmierumgebung TouchDesigner entwickelt. Download und weiterführende Informationen: https://hbycht.mmm.page/ INHALT DES TUTORIALS: • Visual‑Ebene verstehen: Visual Content Controller als zentrale Schnittstelle • Backend‑Aufbau: Selektion, Composite‑Mix und Performance‑Überlegungen • Eigene Visuals erweitern: Movie‑Input, NDI und zusätzliche FX In diesem Tutorial zeige ich, wie die visuelle Ebene in finotopia organisiert ist und an welcher Stelle der Visual-Content integriert ist. Zentral ist dabei der Visual Content Controller: Hier können mehrere Visuals parallel aktiviert werden, anschließend über ausgewählte Blend Modes gemischt und danach optional durch eine Effekt‑Kette erweitert werden. Ich erläutere anhand von Beispielen, wie sich dadurch unterschiedliche Looks ergeben und wie diese Ebene letztlich die Helligkeitswerte liefert, die später auf Lampen und Pixel gemappt werden. Im Visual Content Controller zeige ich die interne Logik: einzelne Visual‑Komponenten werden per LevelTOP an‑/ausgeschaltet, anschließend über ein CompositeTOP gemischt und dann durch individuelle Effekt‑COMPs geführt. Ich gehe auch darauf ein, dass die Anzahl der parallel verfügbaren Visuals/FX immer eine Performance‑Frage bleibt – das System muss am Ende stabil und in Echtzeit laufen. Abschließend zeige ich, wie ihr eigene Visuals integriert: einfach eins der anderen Visual-COMPs kopieren, eigenes Netzwerk einbinden und vor allem die globale Resolution aus den Settings übernehmen, damit die Pipeline konsistent bleibt. Auch zeige ich, wie ein externes Signal per NDI‑Input als auswählbare Option ergänzt werden kann. Außerdem gehe ich kurz auf die Auswahl der Blendmodes ein und erläutere auch, wie sich eigene Effekt-Komponenten hinzufügen lassen. Entwickelt von Henning Brode in Köln, Deutschland. https://www.henningbrode.de