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[2020-11-24] 7,5 km Wanderung Mein Parkplatz und Ausgangspunkt liegt unter der Wasserburg von Heidenreichstein. Viele Jahre ist es her, dass ich hier war. Mein Wanderziel ist heute der Hängende Stein und das Heidenreicher Moor. Zunächst geht es hinauf zur Kunstakademie, mit dem vielfältigen Programm und einen schönen Blick zurück zur Stadt, dann weiter, bei null Grad Celsius, zum Naturpark. Auch begegnen mir heute einige Alpaka-Wanderer. Der Hängende Stein, Rest einer Wollsackverwitterung. Das Waldviertel war während der letzten Eiszeit eine Tundra und nicht mit Gletscher bedeckt, daher werden die Granitblöcke als Restlinge oder Wollsäcke bezeichnet. Das Heidenreicher Hochmoor wurde durch Torfabbau und Entwässerung, ab den 18. Jahrhundert, weitgehend zerstört. Erst ab 1981 wurde ein kleiner Teil, ca 30 Hektar, unter Naturschutz gestellt und jeder menschliche Eingriff verboten. Nur die Forstwege dürfen benutzt werden. Hier das nördliche grundwasserabhängige Niedermoor mit Torfmoosen, Sauergräsern und Zwergsträuchern. Eine Informationseinrichtung, wie sich das Moor im Schnitt sichtbar bildet. Hier stehe ich jetzt, wegen der Corona-Krise, menschenleeren historischen Stadtplatz mit Brunnen und Pranger. Dann besuche ich die spätgotische Stadtpfarrkirche mit der heiligen Immakulata. Die Wasserburg, um 1200 erbaut, von Otto von Heidenreichstein, die schönste Wasserburg Niederösterreichs. Das Renaissance Tor, das Torgebäude mit der Zugbrücke und Wehrgang in 14 Meter Höhe. Der Innenhof und der Bergfried mit der Treppenanlage. Die Wappen der verschiedenen Besitzer. Die Burg Heidenreichstein ist im Privatbesitz von der Familie Kinski. Über einer der Zugbrücken, geht es wieder zurück zum Parkplatz und Auto.