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P. Buob nennt die Lesungen der Fastenzeit ein Glaubensseminar, das uns hinführen will zur Erneuerung unseres Taufbundes. „Die Worte Gottes machen uns darauf aufmerksam auf Dinge, die diesen Bund stören oder sogar zerstören.“ In der Osternacht dürfen wir mit Kerzen in der Hand diesen Bund erneuern und sagen: „Ich widersage dem Satan und all seinen Werken und Verlockungen! Ich glaube an Gott den Vater, den Sohn und den Hl. Geist. Heute nun hören wir von der Versuchung Jesu in der Wüste. Zuvor war Seine Taufe am Jordan, wo Gottvater ihm zurief: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe!“ (3,17) Gleich danach trieb der Hl. Geist Ihn hinaus in die Wüste wo Jesus die Versuchungen des Teufels nach Macht, Ansehen und Besitz besiegte. Denn, wie es im Hebräerbrief heißt "da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden." (Hebr 2,18) So reicht Jesus nun uns Seine Hand und hilft uns, in der Versuchung nicht vom Glauben abzufallen oder als Taufscheinchristen zu leben, sondern im Glauben gestärkt, mutig Ihm nachzufolgen. So tritt der Versucher, der Satan nun an uns heran und sagt – ähnlich wie den ersten Menschen im Paradies: Hat Gott wirklich gesagt, dass Du bedingungslos geliebt bist, so wie Du bist! „Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Stein Brot wird!“ (Mt 4,3) Wenn du Gottes Sohn /Tochter bist, musst Du Außergewöhnliches leisten! So lassen wir uns vom Leistungszwang treiben, um das zu beweisen! Wir müssen geben bis wir ausgebrannt sind und im Burnout landen! Wie Jesus dürfen wir dem Versucher das Wort ins Gesicht schleudern: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt!“ (Mt 4,4). Und welches Wort kommt aus Gottes Mund? „Du bist mein geliebter Sohn/ geliebte Tochter!“ „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt…“ (Jer 31,3) „Du bist teuer und wertvoll in meinen Augen…“ (Jes 43,4) Da denke ich an eine Bekannte, die von Suizidgedanken geheilt wurde, eben durch das Verinnerlichen von diesen Worten Gottes! Ergreifen wir die Hand Jesu, entfliehen wir etwas dem Stress des Alltags gehen wir in unsere Wüste, wo wir das Handy ausschalten - und planen wir täglich eine wertvolle Zeit ein, um das heilende Wort Jesu in uns aufzunehmen und heil zu werden! Doch der Teufel gibt sich nicht sofort geschlagen. Er kommt mit einem zweiten Anlauf: „Diese Zusage Gottes genügt nicht! Wenn du der Sohn/Tochter Gottes bist, brauchst du den Applaus der Menge!“ So bemühen sich manche, noch ausgefallener Fotos, Filme zu posten um bekannt und beliebt zu sein. Manche haben ihr Bravourstück leider mit dem Leben bezahlen müssen. Jesus entgegnete dem Versucher entschieden: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen!“ (Mt 4,7) Ergreifen wir die Hand der Muttergottes. Sie freute sich, dass Gott auf ihre Niedrigkeit geschaut und sie groß gemacht hat. Es reicht, wenn Gottvater unser Bemühen im Verborgenen sieht. Und Gottvater, der das Verborgene sieht, wird es uns vergelten! Nun versucht es der Teufel noch mit Besitz und Reichtum. Er gibt uns ein: Die Zusage Gottes ist zu wenig! Wenn du viel besitzt, dann giltst du etwas! Jesus erkannte diese Hinterlist des Teufels, der ihm vorgaukelte: „Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest!“ – und entgegnete ihm scharf: „Weg mit dir, Satan! … Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und Ihm allein dienen!“ (Mt 4,10) Gerade in der letzten Zeit verfolgen wir mit Erschrecken die Epstein Tragödie, ein Mann, der mit Betrug, Diebstahl und Lügen zum Millionär wurde! Hier wurde der Teufel bereits entlarvt, der sich als Lichtengel verkleidete, um viele Menschen ins Elend zu stürzen! Ergreifen wir fest die Hand unseres hl. Schutzengels. Er wird uns helfen die Hinterlist des falschen Lichtengels zu entdecken, den Tag so zu planen und zu organisieren, dass wir glücklich sind! Mit Seiner Hilfe wird uns nichts fehlen, was wir brauchen und wir können den Überfluss sogar noch mit den Armen teilen!