У нас вы можете посмотреть бесплатно Domian Late Night – Alltägliche Gespräche (10.02.2026) или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Geschichte 1: Der Vater und der Baum am Wegesrand Der Mann erzählte, dass er jeden Tag an dem Baum vorbeifuhr, an dem sein Sohn Selbstmord begangen hatte. Kein Tag verging, ohne dass er diese Straße entlangfuhr. Zuerst war es Schmerz, dann Leere, dann Gewohnheit. Er musste nicht mehr dafür bezahlen, aber er vergaß auch nicht. Er sagte: „Ich lebe nicht mehr für mich. Ich lebe, damit die Erinnerung an ihn nicht verblasst.“ Der Baum steht noch immer dort, und auch er lernt, dort zu stehen. Geschichte 2: Die Frau, die alles hat, aber sich selbst nicht Sie hat eine Familie, einen sicheren Job, Freunde, eine scheinbar perfekte Ehe. Doch jeden Abend, wenn die Wohnung still ist, spürt sie, dass sie ihr Leben nie wirklich gelebt hat. Sie macht alles richtig, aber man kennt sie nur als die, die sie ist. Wenn sie anruft, stellt sie nur eine Frage: „Ist es zu spät, wenn ich erst jetzt anfange, ich selbst zu sein?“ Geschichte 3: Der Mann, der sich nicht traut, „Nein“ zu sagen Er vertraute einem Freund ein ganzes Jahr lang. Dann, innerhalb weniger Monate, schwand alles: Geld, Ehre, sogar die Sicherheit. Er sagte etwas, das Domian lange Zeit zum Schweigen brachte: „Ich habe keine Angst davor, betrogen zu werden. Was ich am meisten fürchte, ist, dass ich beim nächsten Mal immer noch nicht Nein sagen kann.“ Er suchte keinen Rat. Er wollte nur wissen: Macht ihn Angst schwach? Geschichte 4: Ein 32-Jähriger lebt in der Nähe seiner Mutter Er lebte in der Nähe seiner Mutter, weil es „logisch“ war: Miete, einfache Pflege, Sicherheit. Sein Leben war weder finanziell abgesichert noch fortschrittlich. Freunde heirateten, zogen weg, während er auf der Stelle trat. Er sagte: „Ich leide nicht, aber ich lebe auch nicht.“ Seine Frage war klein, aber sehr schwerwiegend: „Wie lange wird es dauern, bis ich aufhöre, in Yen zu leben?“