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Dichtung von Elisabeth Langgässer (Foto) / Rezitation: Rosel Zech / Anmerkung: Um was streitet man, wenn man von litterature engagee spricht oder von litterature pure ? Ich weiß es nicht, wohl aber weiß ich genau, daß in dem, wovon sich zu sprechen lohnt, beides zusammenfällt: Zeitlosigkeit und Zeit. (E.Langgässer) Holde Anemone, Bist du wieder da Und erscheinst mit heller Krone Mir Geschundenem zum Lohne Wie Nausikaa? Windbewegtes Bücken, Woge, Schaum und Licht! Ach, welch sphärisches Entzücken Nahm dem staubgebeugten Rücken Endlich sein Gewicht? Aus dem Reich der Kröte Steige ich empor, Unterm Lid noch Plutons Röte Und des Totenführers Flöte Gräßlich noch im Ohr. Sah in Gorgos Auge Eisenharten Glanz, Ausgesprühte Lügenlauge Hört ich flüstern, daß sie tauge, Mich zu töten ganz. Anemone! Küssen Laß mich dein Gesicht: Ungespiegelt von den Flüssen Styx und Lethe, ohne Wissen Um das Nein und Nicht. Ohne zu verführen, Lebst und bist du da, Still mein Herz zu rühren, Ohne es zu schüren - Kind Nausikaa! Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabe... https://www.deutsche-biographie.de/sf... https://www.projekt-gutenberg.org/lan... https://gedichte.wolfgangfenske.de/el... https://de.wikipedia.org/wiki/Rosel_Zech