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💥 Der DDR-Rockstar und Buchautor über vor und nach dem Mauerfall, den Inhalt seiner Stasi-Akte und übers Jüdisch-Sein 👉 Er ist eine Legende des Ostrock: Seine Band Pankow war aus meiner Sicht die progressivste Mainstream Band, neben Silly. Die Songs von Pankow sind unverrückbarer Bestandteil des Soundtracks meiner Teenagerzeit in der DDR. Die Zeile aus dem Song „Langeweile“: „Das selbe Land zu lange gesehen, die selbe Sprache zu lange gehört, zu lange gewartet, zu lange gehofft, zu lange die alten Männer verehrt“ war für viele Ostdeutsche bis zum Einsturz der Mauer ein Ventil. An einem kalten Novembermorgen sprechen wir über den Tag nach dem Mauerfall, wogegen sich der Text des Pankow- Hits „Langeweile“ eigentlich gerichtet hat, wie es dazu kam, dass André Erstunterzeichner der „Friedlichen Resolution der Künstler der DDR“ wurde, sein Comingout als Jude vor einigen Jahren, das er als Schriftsteller erfolgreich beschrieben hat und wie es ihm seit dem 7. Oktober geht. André erzählt, wie er es geschafft hat, nachdem er aus seiner Stasi-Akte erfahren hat, dass es innerhalb der Band Pankow einen IM gab, sich wieder anzunähern und gemeinsam als Band weiterzumachen. 👉 Buchtipp: "Alle Nähe fern" von André Herzberg (ISBN: 9783550080562 oder ISBN: 9783548288109)