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Unsere Reiseroute durch das Baskenland beginnt im französischen Teil, genauer gesagt in der kleinen Jakobspilgerstadt Saint-Jean-Pieds-de-Port, von der aus wir das Weingebiet Irouléguy erkunden. Dann besuchen wir die historische Altstadt von Bayonne. Weiter geht es entlang der Atlantikküste in den spanischen Teil des Baskenlandes und dort in die Weinbauregion Txakoli um die Stadt Zarauz und beenden die Reise im romantisch gelegenen Fischereihafen Getaria, östlich der Baskenmetropole Bilbao. Zunächst besuchen wir den kleinen Pilgerort Saint-Jean-Pieds-de-Port im französischen Teil des Baskenlands, der eine wichtige Station auf dem bekannten Jakobspilgerweg, vor der anstrengenden Überquerung der Pyrenäen, ist. Von Saint-Jean-Pieds-de-Port ist es nicht weit in das traditionsreiche Weinbaugebiet Irouléguy, welches sich rund um den gleichnamigen Ort an den nördlichen Ausläufern der Pyrenäen erstreckt. Diese sehr kleine Appelation wurde 1970 gegründet und umfasst heute rund 230 ha Rebflächen verteilt auf 15 Weinbaugemeinden. Im Ortskern hat die Domaine Ilarria des Winzers Peio Espil ihren hübschen Sitz in einem alten Gutshaus. Seine Frau Empfängt uns in den traditionsreichen Kellerräumlichkeiten des Guts und gewährt uns Einblicke in den aktuellen Jahrgang. Das Weingut Ilarria zählt zu den besten der Region und kann auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken. Seit Ende der 1980er Jahre ist es im Besitz der Familie Espil und bewirtschaftet heute rund 10 ha Rebfläche nach ökologischen Richtlinien. Besonders der Rotwein des Guts – eine Cuvée aus Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Tannat - ist eine Entdeckung, die den Umweg in das abgeschiedene Tal lohnt. Im benachbarten Dorf Saint-Etienne-de-Baïgorry hat die Winzergenossenschaft Cave d’Irouléguy ihren Sitz. Nach dem Niedergang der Weinbautradition im französischen Baskenland nach der Reblauskatastrophe im 19. Jahrhundert, wurde die Kooperative im Jahre 1952 zum Erhalt und Wiederaufbau der hiesigen Weinwirtschaft neu gegründet. Mit diesen Eindrücken im Gepäck fahren wir weiter in die schöne und lebendige Hafenstadt Bayonne. Unübersehbarer Mittelpunkt der von engen Gassen durchzogenen Altstadt ist die Kathedrale Sainte-Marie. Der im 13. und 14. Jahrhundert aus gelblichem Kalkstein errichtete Bau beeindruckt durch seine in klassischen Formen der nordfranzösischen Kathedralgotik errichteten, harmonische äußere Gestalt. Die nächste Station unserer Reise liegt im spanischen Teil des Baskenlandes. Das Seebad Zarautz mit seinem schönen Strand ist kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Weinbauregion Getariako Txakolina, die erst im Jahr 1989 als eigenständiges kontrolliertes Anbaugebiet eingerichtet wurde. Am Rande der Stadt, bereits in den hübschen grünen Hügeln der Umgebung versteckt, liegt das kleine Familienweingut Talaï Berri von Bixente Eizaguirre. Mit Stolz verweisen die sympathischen Töchter Ondiz und Itziar Eizaguïrre bei einer Kellerführung darauf, dass sie ihren Betrieb bereits im Jahr 1992 gegründet haben und damit das erste Weingut sind, das nach der Gründung des Qualitätsweingebiets ausschließlich für die Herstellung und den Vertrieb von Txakoli-Wein neu errichtet wurde. Wie im gesamten Gebiet üblich, so baut auch die Bodega Talai Berri Txakolina überwiegend die regionaltypischen Sorten Hondarribi Zuri und Hondarribi Beltza an. Daraus erzeugt die Familie drei Weine: zwei weiße und einen roten Txakoli. Außerdem gibt es noch einen Brand, sowie zwei spannende Weinessigprodukte im Sortiment des liebevoll geführten Betriebs. Zum Ende unserer spannenden Reise durch das Baskenland besuchen wir die kleine auf einer in den Atlantik reichenden, felsenbekrönten Halbinsel westlich von Zarautz gelegenen Hafenstadt Getaria. Das schöne, historische Ortsbild, die außergewöhnliche Lage mit dem weithin sichtbaren Felsen Mont San Anton sowie einer großen Zahl gut geführter Fischrestaurants und Pintxos-Bars – dem baskischen Pendant zu den spanischen Tapasbars – ist Getaria natürlich ein beliebtes Ausflugsziel für Tagestouristen von nah und fern.