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Im Verbündungshaus fforst in Frankfurt (Oder), einem Wohnprojekt mit internationalen Studierenden, gibt es das, wovon die ganze Welt derzeit träumt: ein friedliches Miteinander von Russen und Ukrainern. Das fforst-Projekt lebt von den Ideen seiner Bewohner und Besucher. In diesen Tagen dreht sich alles um die Hilfe für die Ukraine. Rita aus St. Petersburg hat Spenden gesammelt, um sie in die Ukraine zu schicken. „Es tut mir so leid, es tut mir so leid“, sagt Rita immer wieder und meint damit Putins Krieg. Rita studiert in Frankfurt/Oder – ihre Familie aber lebt in Russland. „Es fehlen mir die Worte, das kann man nicht beschreiben – das ist so unmenschlich, was da passiert“. Für Wowa und Katja aus der Ukraine ist die Spendenaktion Hilfe und Ablenkung von den unfassbaren Ereignissen in ihrer Heimat. „Bis zum letzten Moment habe ich gedacht, dass es nicht zu einem Krieg kommt, weil wir waren immer Brüder und Schwestern. Russland und Ukraine hält immer zusammen und ich dachte es kommt zu keinem Krieg“, sagt Katja. Und Wowa denkt darüber nach, selbst in die Ukraine zu gehen , um dort zu kämpfen. Die Jungen Leute hoffen, dass sich die Protest gegen den Krieg in Russland ausweiten. Doch nicht alle wollen dort etwas davon wissen. Sasha aus dem russischen Kasan etwa erzählt von Telefonaten mit ihrer Mutter: „Sie hat ihr normales Leben gelebt, ohne irgendwie Hintergedanken zu haben, was jetzt überhaupt passiert. Ich will das nicht rechtfertigen, weil es genug Medien gibt, über die man sich informieren kann. Aber das Ding ist, die Menschen versuchen, das absichtlich auszublenden." Schon 2014 hat sie wegen der Annexion der Krim mit ihrem Vater gebrochen – sie wollte unbedingt in die Ukraine zu einem studentischen Austauschprojekt: „Er hat versucht, auf mich Druck auszuüben, ich bin dahin gefahren, obwohl er das nicht wollte. Seitdem haben wir keinen Kontakt mehr.“ Ortswechsel nach Potsdam, in die die Alexandrowka, einer Siedlung aus Blockhäusern im russischen Stil, die vor vor 200 Jahren errichtet wurde. In einem russischen Restaurant arbeiten Russen und Ukrainer ganz selbstverständlich weiter friedlich zusammen. "Wir sind Freunde und Arbeitskollegen – wir haben nie Schwierigkeiten gehabt, nie!" sagt Sergej Jentiakow, Mitarbeiter des Restaurants. Natürlich schäme er sich für den Krieg. Sergej berichtet von pauschalen Vorwürfen: "Ich habe Bekannte, die mir leichte Vorwürfe machen, dass ich Russe bin - aber ich habe damit nichts zu tun. Ich lebe seit 30 Jahren in Deutschland." In dem Restaurant hoffen sie nun, dass nicht mehr länger alle Russen unter Generalverdacht gestellt werden – Sergej jedenfalls hat entschieden, sich auch in der Öffentlichkeit klar zur Solidarität mit der Ukraine zu bekennen. _____ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf http://www.ZDFheute.de/. #Russland #Ukraine #Krieg