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3. Drensteinfurt Triathlon: Rekord-Teilnehmendenzahl bei der Rückkehr ins Erlbad Georg Mantyk: „Wir sind es dem Standort schuldig, den Event zu stabilisieren.“ Die Rückkehr ins Erlbad war ein triumphaler: Der 3. Drensteinfurt Triathlon hatte mit exakt 1254 gemeldeten Starter:innen so viele Sportinteressierte wie noch nie. Athlet:innen von sieben bis 79 Jahren frönten dem Schwimmen, dem Rad fahren und dem Laufen. Die Gesichter der Aktiven und der Begleitenden strahlten unisono. Die Entscheidung, den Drensteinfurt Triathlon wieder aufleben zu lassen, war eine korrekte. „Danke für einen tollen Tag“, sagte Organisationsleiter Georg Mantyk. „Das Erlbad schreit förmlich nach einem Triathlonevent und wir sind nicht enttäuscht worden, einen weiteren Anlauf zu unternehmen, die tollste Sportart der Welt im Ostmünsterland zu verbreiten.“ Die mehr als tausend Aktiven und deren Anhang stimmen dem Rennleiter sicherlich zu. Andreas Willuweit Company-Cup geht an FACT Unter diesen Aktiven waren im Fitness-Triathlon mit Emma Menne (Tochter), Max Menne (Stiefsohn) und Ina Menne (Ex-Frau) auch die Hinterbliebenen des verstorbenen Badleiters Andreas Willuweit, ohne den es den Drensteinfurt Triathlon nicht gegeben hätte. Mit dem Andreas Willuweit Company-Cup hat auch „Willu“ ab diesem Jahr seinen festen Platz in der größten Mitmach-Sportveranstaltung der Region. „Andreas hat sich sehr um den Drensteinfurt Triathlon verdient gemacht, das werden wir nie vergessen“, so Mantyk. Tochter Emma hatte nicht nur ihren ersten Triathlon absolviert, sondern ehrte auch – gemeinsam mit Drensteinfurts Bürgermeister Carsten Grawunder – die FACT-Staffel als ersten Sieger des nach ihrem Vater benannten Staffelrennens. Die Nachwuchs-Athlet:innen eröffnen den Drensteinfurt Triathlon Traditionell waren die jüngsten Sportler:innen die ersten Protagonist:innen im Erlbad. Den Schüler:innen B (Jahrgänge 2014/15) oblag die Ehre des ersten Startes. Das Moderatoren-Trio Wolfgang Eirmbter, Dirk Froberg (ARD) und Hartwig Thöne (Sport1) eröffnete die Wettkämpfe um 08:45 Uhr und somit einen erfolgreichen Triathlontag. „Die Veranstaltungen von Georg Mantyk sind großartige Werbung für den Triathlon. Speziell die vielen Kinder und Jugendlichen, die an den Start gehen, machen die Events immer wieder zu besonderen“, sagte stellvertretend Dirk Froberg. Es folgten der Swim & Run für die Bambinis und die Nachwuchscup-Rennen des nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes, bevor um 10:30 Uhr die ambitionierten Triathlet:innen die längste Distanz von 1200 Schwimmmetern, 60 Rad- und 15 Laufkilometern in Angriff nahmen. Siegreich hier waren nach 3:08:33 Stunden Svenja Deichmann aus Aachen sowie vom Tri Team Hamburg Fabian Günther in 2:40:14 Stunden. Über die Kurzdistanz (800 Meter im Wasser, 40 Kilometer auf dem Rad und zehn laufend) obsiegten Julia Altrup und Marius Schmidt. Die Dame vom ASC 1990 Breidenbach war nach 2:06:17 Stunden im Ziel, ihr Mitgewinner aus Essen nach 1:51:31 Stunden. Die schnellsten Mannschaften der Liga-Rennen des NRWTV kamen aus Oelde und aus Hamm. In der Oberliga behielt Tri Star Oelde II die Oberhand, in der Verbandsliga Nord strahlte das Quartett der TriAs Hamm am hellsten. Dank für die tolle Arbeit der Helfer:innen und Aussage an mögliche Partner „Wir feiern und ehren die Sieger natürlich“, so Mantyk. „Aber im Triathlonsport ist grundsätzlich das Wichtigste, dass man dabei ist und Spaß hat.“ Sein Dank ging zudem an die vielen Helfer:innen, die Stadt Drensteinfurt und die Stadtwerke Ostmünsterland. „So eine Veranstaltung kann nur mit der tollen Arbeit der über 200 Helferinnen und Helfer funktionieren“, erklärt er und hat auch bereits die Zukunft im Blick hat. „Drensteinfurt ist definitiv zu einem Begriff in der Szene geworden, die Stadtwerke Ostmünsterland haben das erkannt und unterstützen uns. Gerne dürfen auch andere Partner mitwirken, den Event langfristig zu etablieren.“ Unabhängig davon läuft ab sofort die Planung für 2026. „Die Resonanz bleibt fantastisch. Trotz finanzieller Risiken sind wir es den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Helferinnen und Helfern und auch der Stadt fast schon schuldig, diesen Event weiter zu betreiben und zu stabilisieren.“ Weitere Informationen rund um den Drensteinfurt Triathlon und die Ergebnisse der Rennen finden sich unter: www.drensteinfurt-triathlon.de.