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Auf Betreiben des Freiburger Fabrikanten Peter Josef Hauser wurden knapp 20 Jahre nach Eröffnung des Holzabfuhrwegs vom Schauinslandgipfel nach Günterstal die Internationalen Freiburger Rekordtage ins Leben gerufen. Diese unterteilten sich in ein Beschleunigungsrennen über einen Kilometer auf der Landstraße zwischen Oberrimsingen und Breisach am Rhein sowie einen Bergpreis auf der 12 km langen und unbefestigten Schauinsland-Höhenstraße mit 173 Kurven.[1] Am 15. und 16. August 1925 gingen erstmals Rennwagen und -motorräder an den Start des in der Folgezeit bekanntesten deutschen Bergrennens, welches in seinen besten Zeiten weit mehr als 20.000 Zuschauer besuchten. Das jährlich stattfindende Rennen gewann danach zunehmend an Bedeutung; so wurde es 1927 international ausgeschrieben und erhielt ab 1930 das Prädikat Bergpreis von Deutschland sowie ab 1931 die Bezeichnung Großer Bergpreis von Deutschland. Im Jahr 1938 wurde das Rennen aufgrund der politischen Spannungen abgesagt und während des Zweiten Weltkrieges nicht wieder aufgenommen. Erst 1949 fand eine Neuauflage statt, die ab 1951 im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgetragen werden sollte; das Rennen 1955 wurde jedoch wegen der Le-Mans-Katastrophe abgesagt. Ab 1957 fand die Veranstaltung bis 1970 wieder jährlich statt, ab 1972 bis zur letzten Rennveranstaltung 1984 erneut alle zwei Jahre. Das Rennen von 1963 war Teil der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Aufgrund zunehmender Kritik seitens der Naturschutzbehörden und -aktivisten wurden die Termine 1986 durch den Veranstalter storniert und ein erneuter Durchführungsantrag für 1988 durch die Genehmigungsbehörden verworfen. 1925 bis 1960 befand sich der Start zwischen Kyburg und Bohrer. Von 1961 bis 1980 wurde beim Friedrichshof, direkt nach der Straßengabelung nach Horben gestartet. Der Grund war der Linienbus nach Horben, für den das Rennen bis dahin immer wieder unterbrochen werden musste. Durch die Verlegung wurde die Strecke um 811 Meter kürzer.[2] 1982 wurde der Start um weitere 200 Meter bergwärts verschoben.[3] Auch das Ziel wurde im Laufe der Zeit verlegt. Befand es sich zunächst nach der Rasthaus-Kurve, so wurde es 1984 zwischen Gießhübel- und Ochsenberg-Kurve verlegt.[4] Dadurch wurde die Strecke von 11 auf 8,6 Kilometer verkürzt.[5] Zwischen 1934 und 1967 kam es zu sieben tödlichen Unfällen im Vorfeld oder während der Veranstaltung. So verunglückte beispielsweise der zweifache Deutsche Meister in der 350-cm³-Gespann-Klasse, Albert Schneider, am 30. August 1936 tödlich.