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Wird sich die Koalition im Rentenstreit einigen können? Und gibt Schwarz-Rot zu viel Geld für Wahlgeschenke aus? ---- 💻 maischberger in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... 🎧 maischberger als Podcast: https://www.ardaudiothek.de/episode/u... 00:00 Streit um das Rentenpaket 07:10 Bürgergeldreform und Sozialstaat 08:30 Wirtschaftspolitik und Investitionen 11:15 Bärbel Bas' Aussagen über die Arbeitgeber 17:00 Verteidigungsfähigkeit und Unterstützung für die Ukraine Vizekanzler Lars Klingbeil warnt die Koalition davor, sich bei der Abstimmung über das Rentenpaket im Bundestag auf Schützenhilfe der Linken zu verlassen. Er betont: „Es geht jetzt darum, bis Freitag auch eine eigene Mehrheit zu organisieren.“ Zwar sei er „dankbar, wie verantwortungsvoll die Partei Die Linke sich da im Parlament verhält2, sein Anspruch sei aber, „dass wir eine eigene Mehrheit haben.“ Die schwarz-rote Koalition werde in den nächsten dreieinhalb Jahren sehr viele Entscheidungen zu treffen haben könne nicht immer davon ausgehen, „dass die Linken oder dass die Grünen uns da zur Seite springen, mahnt Klingbeil. Der Minister unterstreicht die Verantwortung gegenüber den Rentnern: „Es geht darum, dass für Millionen Rentnerinnen und Rentner eine stabile Rente gesichert wird.“ Auch bei der Bürgergeldreform zeigt sich Klingbeil konsequent: „Wir müssen beim Bürgergeld was machen. Da ist eine Schieflage entstanden in den letzten Jahren und zugegebenermaßen, das hat uns ja auch geschadet.“ Er erläutert die Grundprinzipien: „Wir brauchen einen Sozialstaat, der funktioniert, der Menschen hilft, denen es gerade nicht gut geht. Aber wer arbeiten kann, der soll auch arbeiten und dafür bringen wir diese Bürgergeldreform auf den Weg.“ Zum wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung erklärt der Finanzminister: „Wir müssen jetzt gucken, dass die 500 Milliarden Investitionen schnell verbaut werden in unserem Land. Wir müssen gucken, dass der Industriestrompreis sehr schnell kommt, dass die Energiepreise runtergehen, dass die bürokratische Entlastung vorankommt in diesem Land.“ Die Zusammenarbeit von Politik, Gewerkschaften und Arbeitgebern sei entscheidend: „Wir sollten die Polarisierung nicht vorantreiben, sondern wir sollten gemeinsam nach Lösungen suchen.“ Klingbeil verteidigt die Haushaltsplanung und das Sondervermögen: „Wir halten uns an das, was verabredet ist. Ich kann mit den 500 Milliarden, die wir auf den Weg gebracht haben, eine Mütterrente finanzieren.“ Gleichzeitig warnt er vor zukünftigen Herausforderungen: „Wir werden 2028 eine Lücke von 60 Milliarden im Haushalt haben. […] In den strukturellen Fragen, Rente, Gesundheit, Pflege, alle die Dinge, die vorhin diskutiert wurden, werden wir zur Veränderung kommen müssen.“ Mit Blick auf die internationale Sicherheitslage betont der SPD-Vorsitzende: „Ob es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommt, das wissen wir nicht. Aber ich möchte als deutscher Politiker jederzeit vor die eigene Bevölkerung treten können und sagen können, ich tue alles dafür, dass wir sicher leben, und deswegen ist es notwendig, dass wir jetzt so viel Geld für die Verteidigung, für die Stärkung unserer Bundeswehr und auch für die Unterstützung der Ukraine ausgeben.“ Es dürfe nicht zugelassen werden, dass über die Köpfe der Ukraine und der Europäer hinweg entschieden wird. Die Sendung vom 03.12.2025 in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/m... Außerdem zu Gast waren: Manfred Weber, CSU (Partei- und Fraktionsvorsitzender der EVP) Fabio De Masi, BSW (Europaabgeordneter) Anja Kohl (ARD) Florian Schroeder (Kabarettist und Autor) Christoph Schwennicke (t-online) Twitter: / maischberger #ARD #talk #maischberger #Sozialstaat #Rente #Bürgergeld #Union #SPD #Koalition